der eher über dieses Gebelle lachte, dann ließ er/sie auch ihren Hund frei und dann konnten sie spielen. Aber eigentlich war es dann hinterher noch schlimmer, weil er noch mehr zu den anderen Hunden hinwollte mit noch mehr Gebell. Und so wurde er größer und mit 5 Monaten waren wir dann in der OG und die machten da gleich gar nicht mit, dass ich Begegnungen mit ihnen üben wollte, weil er sich so aufführte.
das liest sich wie wenn es ein kleiner Bruder von Roopa (hyperaktiv, immer auf 180) wäre:
hatte auch nur eins im Kopf: zu den anderen hin und es gab keinerlei Ablenkung, auch nicht mit blutigem Fleisch.
Lerngruppe war auch bei uns nicht möglich
Ich habe die Hundekontakte akzeptiert - aber immer Unterordnung an einem stillen Ort, wo es keine Ablenkung gab
Die Hundekontakte sind möglich bis er Erwachsen wird: dann gibt es Ärger !
wir haben dann ab 2-3 Jahren mit der Nasenarbeit angefangen, was schlechthin die Lösung war: diese Hunde brauchen ihre Beschäftigung - was dies ist, egal - ich bin von der Nasenarbeit absolut überzeugt, weil man es immer und überall machen kann und der Hund müde und zufrieden wird. Die Unterordnung ist in diesem Rahmen auch sehr gut möglich.
Heute kann er ohne Leine seine Suche machen, auch wenn ein fremder Hund 10m entfernt vorbei läuft.
mein Tip: suche eine passende Beschäftigung, welche es für den Schäfi unzählig gibt und mache dies intensiv (normales Spazieren-Gehen gibt es nicht bzw. sehr selten)
und vergesse die Unterordnung nicht, gerade im Welpenalter (am Besten immer parallel)