@GeierWally, ich habe Waschbär s Beitrag nicht so verstanden, dass nun jeder Welpenkäufer epigenetische Aspekte berücksichtigen MUSS, sondern einfach mal als Hinweis, dass man das in seine Überlegungen beim Kauf eines Welpens mit einbeziehen kann.
Ja, ich auch. Ich denke es war ein Hinweis darauf, dass eben noch mehr Einflüsse hinzukommen als die tatsächlich genetischen und dass man eben auch bei noch so pingeliger Auswahl der Zuchttiere nicht 100% alle Aspekte wissen kann, WENN man aber solche Umstände bei einem Muttertier KENNT, dann hat man die Möglichkeit das mit in Betracht zu ziehen.
Da kommt allerdings noch hinzu, dass gewisse Ausseneinflüsse auf unterschiedliche Hunde auch unterschiedliche Wirkung haben. Der eine steckt es besser weg als der andere. Was der eine kaum verkraftet, rührt den anderen kaum. Der eine Hund kann mit Starkzwang ausgebildet sein und das nervlich gut weggesteckt haben, während der andere Hund ständig nervlich ausgerastet ist, jedesmal wenn der Postbote und häufige Besuche kamen, obwohl er im Haus leben durfte.
Von daher sind auch diese Aspekte sehr schwer zu beurteilen oder in Betracht zu ziehen.