Ja, da stimme ich dir zu, @GeierWally
Ich glaube wir sind auf diese Diskussion gekommen wegen Aussagen wie denen hier. Und weil eine Hundetrainerin die Rückgabe an den Züchter vorgeschlagen hatte und das kräftig kritisiert wurde. Daraus entstand eine Grundsatzdiskussion.
Wir wissen nun nicht mehr weiter und sind verzweifelt. Ist das Verhalten für einen 5 Monate alten Jundhund noch normal und kann sich nur durch dem "Umzugstress" ins neue Zuhause erklären? Oder stimmt etwas nicht mit der Kleine?. Wir sind als Ersthundehalter sehr überfordert mit dem ängstlichen Verhalten um ehrlich zu sein. Noch kann ich sie zur Not tragen, aber das wird Gewichtstechnisch nicht mehr gehen bald. Und in 4 Wochen müsste ich auch wieder arbeiten, wo sie eigentlich einen Tag pro Woche fremdbetreut werden soll. Nur kann ich mir dies aktuell auch so gar nicht vorstellen, wenn sie panische Angst vor anderen Menschen und Hunden hat.
Prinzipiell aber sind ja nicht alle Hunde konkret "Problemhunde". Ein Problemhund ist schon etwas speziell und meistens kann jemand mit mehr Erfahrung (Ausnahmen bestätigen die Regel) einem Problemhund eher helfen als ein komplett unerfahrener Hundehalter, der evtl. unbeabsichtigt Probleme noch verschlimmert.