Vielleicht ist es an Corona gestorben........
(oder an der Praxis-Kompetenz gewisser "Experten")
Vielleicht ist es an Corona gestorben........
(oder an der Praxis-Kompetenz gewisser "Experten")
Jeder der so etwas selber erleben durfte und das Gleiche bei Hunden beobachten konnte wird die Seite der sogenannten Tierschützer ins Reich der verklärten Illusion schiessen.
is einfach so
Wer es nie gesehen und erlebt hat kann es halt einfach nicht beurteilen von daher ist jede Diskussion sinnlos.
Alle Gesetze die es braucht haben wir bereits. Es ist verboten Tiere zu quälen.
Anscheinend ist "quälen" aber zu subjektiv für viele. Ich kenne nicht wenige Leute, die nicht ins Fitness Studio gehen, weil es zu viel Qual ist.
Viele empfinden es als unerträglich, dass manche Leute ihre Kinder in einen Fussballverein gehen lasse oder in den Karate Kurs.
Viele glauben es wäre für Hunde eine Qual zu arbeiten, zu trainieren. Da fängts ja schon an.
Es gibt unheimlich viele Menschen, die es einfach nicht wissen und verstehen, dass einige Dinge für verschiedene Individuen unterschiedlicher Spezies so enorm motivierend sind, dass sie bereit sind, dafür einiges in Kauf zu nehmen, ja, dass dieses "in Kauf nehmen" ein grosser Teil der Begeisterung ist!!
Schwierigkeiten zu überwinden, sich durchzukämpfen und als Gewinner herauszukommen, ja sogar einiges an Schweiss und "Schmerzen" durchzustehen und festzustellen dass man immer wieder obenauf schwimmt gibt so eine unsägliche Menge von Selbstvertrauen, ein Gefühl von Stärke und Unzerstörbarkeit, warum zum Teufel sollten wir das unseren Hunden nicht gönnen?????
Jeder der so etwas selber erleben durfte und das Gleiche bei Hunden beobachten konnte wird die Seite der sogenannten Tierschützer ins Reich der verklärten Illusion schiessen.
Abgesehen von der Marketing Strategie, was es eigentlich ist.........
Alles anzeigenIch habe das Rütter Statement jetzt auf youtube gefunden.
Man kann zu dem Sport stehen, wie man möchte, aber ich finde es bedenklich, dass so erfolgreiche Hundesportler so plump und inhaltslos von der Seite angemacht werden.
Ich selbst muss gestehen habe früher, wenn ich IGP Ausschnitte gesehen habe, gedacht was treiben die da mit den Hunden. Ich fand jetzt Bisspassagen nicht so schlimm, wie dass die Kommandos immer gleich in so einem ernsten Ton gerufen werden oder dass die Hunde da, ohne für mich ersichtlichen Grund zum Maximum gespannt waren.
Jetzt durch 1,5 Jahre Alltagstraining mit meinem Hund sehe ich das alles mit anderen Augen. Im Alltag klappt jetzt alles, aber wir haben so einen Spaß am Konzept von Training bekommen, dass wir im Hundesport weiter machen wollen.
Es ist für mich total verständlich, dass Hundebesitzer, die nichts mit IGP oder Mondioring zu tun haben, die zu Beginn des Videos eingeblendeten Szenen im besten Fall einfach nur befremdlich finden. (Das kommt vermutlich auch dadurch, dass viele Hunde haben, in denen ein solches Verhalten genetisch, in dem Maß gar nicht angelegt ist.)
Aber erfolgrreiche Hundesportler einfach so grundlos von der Seite anzugreifen und mit dem Finger auf die zu zeigen ist wirklich sowas von unkollegial. Ich wüsste nicht, dass irgendwie im Raum stehen würde, dass einer der beiden Sportler seine Hunde quählt. Das sind Personen, die Training an andere vermitteln. Und im Zentrum von jedem guten Training steht immer den Hund und seine Bedürfnisse zu verstehen. Die Menschen, die erfolgreich auf Spitzenviveau trainieren sind meiner Meinung nach nicht das Problem, sonder Teil der Lösung über gutes Training Menschen und Hunden zu helfen und aufzuklären.
Man gewinnt doch heute keinen Blumentopf mehr mit einem Hund, der schlecht ausgebildet ist und Meideverhalten zeigt und ich bin keine Expertin im Mondioring, aber da wird so viel Eigeninitiative vom Hund abgefragt, mit schlechtem Training gegen den Hund bekommt man da doch nie im Leben ein vorzeigbares Ergebnis hin.
Es geht total in die falsche Richtung pauschal den Sport in dieser Art und Weise zu Verurteilen und im Endeffekt schadet man dem gesamten sportlichen Bereich damit, Austausch und Aufklärung wird unterbunden und Spaltung begünstigt. Das ist wirklich Schade!
Wahnsinn!!! Das ist so auf den Punkt und so super gut ausgedrückt, dem braucht man nichts hinzuzufügen!
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Also ja, ich denke es ist von einem Hund der auf dem Land wohnt und reizarme Umgegung gewohnt ist eine viel grössere Leistung, wenn er nur mal sporadisch an Orte mit sehr viel Trubel kommt und da dann keine Probleme hat. Dann handelt es sich nämlich nicht um erlerntes Verhalten, sondern einfach um ein gutes, sicheres Wesen des Hundes. ![]()
Tatsächlich scheinen wohl Schäferhundhalter am Ende doch zum grösseren Teil die besseren Hundehalter zu sein. Die, die wissen was ein Hund ist, die, die wissen, dass ein Hund dieser Grösse und mit gewissen Ansprüchen in der (Gross)stadt nicht gut aufgehoben ist. Die, die wissen, dass ein Hund definitiv nicht über Mittelaltermärkte gehen muss...... ![]()
"Wir oft wart ihr denn in einer Grossstadt mit euren Hunden?"
Antwort von allen: 75.000 Mal, ist doch kein Problem
"Wieso erzählt ihr das? Kann doch jeder"
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Axel war oft in der Innenstadt von Alicante, am Strand und Strandpromenade von San Juan Alicante, überlaufen mit Touristen, zwischen Volleyballern, Radfahrern, Skatern, Surfern, Joggern, Fussballer mit Ball vorneherkickend, kreischenden Kindern mit Luftmatratzen und Sonnenschirmen, Trambahn, usw.
Ausserdem waren wir in Madrid und an vielen Rasthöfen in Frankreich, Spanien und Deutschland im August.
Auch in der IFA Messehalle und Gelände auf der Hundeausstellung. Letztes Jahr war ich da auch mit Alma. Alma war auch schon öfter an der Strandpromenade und mit im Strandrestaurant (Terrasse).
Ich kann mit beiden Hunden direkt an den herumtobenden Sportlern vorbeigehen, ohne Leine.
Ach ja, Tiefgaragen und enge Tiefgaragenfahrstühle sind auch kein Thema. Oder bei Decathlon drin waren wir auch schon öfter. Oder bei Tiendanimal (sowas wie Fressnapf). Oder bei uns im Dorf im Straßencafé. Oder oder oder ….. sie machen alles problemlos mit, lassen sich von jedem anfassen und belästigen niemanden.
Alles anzeigenSie gehen deshalb nicht viel in Hundeparks spazieren, weil sie ihren Hunden bessere und schönere Freizeitgestaltung gönnen als der typische Hundeparkler (Vorurteil), der zu faul ist und andere Hunde treffen muss, damit sein Hund "sich austoben" kann (Vorurteil).
Naja, das haben wir ja an anderer Stelle mal diskutiert.
Das ist zum Teil genau so wie Du sagst, weil man glaubt, das gehört zum "Hund sein" dazu und man will das seinem Hund gönnen.
Viele können allerdings auch gar nicht erkennen, was da u.U. abläuft, weil sie weder das Verhalten ihres, geschweige das der anderen Hunde im Dogpark richtig lesen können.
Zur Wahrheit gehört m.E. aber auch, das einigen Sporthunden auch die soziale Reife fehlt, so einen Dogpark Besuch sozialverträglich handeln zu können.
Und das ist nicht abwertend gemeint.
Ich glaube das wurde im Faden zur Alltagstauglichkeit thematisiert.
Es kostet viel Aufwand seinen Hund so sozial und umweltverträglich in Bezug auf andere Hunde zu formen, das das rein zeitlich oft nicht drin sitzt, wenn man im Hundesport was erreichen will.
Dann hat man halt einen Spezialisten und keine Allrounder, und das darf auch so sein.
Und das heißt nicht, das es nicht besondere Hunde gibt, die von ihrer Veranlagung beides können.
Die sind halt nur viel seltener.
Ja natürlich! Einigen Sporthunden genauso wie einigen nicht Sport Hunden.
Dazu gibt es noch eine weitere Überlegung:
Herr Rütter sagt ja selbst "es gibt ja eh nur maximal 30.000 Hundesportler in Deutschland". Wenn man diese Anzahl von "Schutzhunden" der Gesamtpopulation von Hunden in Deutschland (ca. 10 Mio) gegenüberstellt, ist es nicht verwunderlich, dass man nicht besonders viele "Schutzhunde" im Park rumlaufen sieht. Sie gehören offenbar insgesamt zu einer seltenen Sorte. Wieviele Otterhunde oder Norwegische Lundehunde begegnen uns regelmässig im Park?
Beinahe hätte ich Xoloizcuitli als seltene Rasse gewählt, aber mir ist tatsächlich neulich einer begegnet. ![]()
Was ich mich aber Frage: wie sieht Herr Rütter im Park oder sonst wo draussen ob der Hund Schutzdienst macht oder sonst irgend einen Hundesport??
Ja, das ist ne gute Frage. Ich würde sagen die Antwort ist, weil alles auf Vorurteil Vorurteil Vorurteil, Nichtwissen, Halbwissen und ideologischer subjektiver Meinung basiert.
Man könnte auch sagen, Leute die Hundesport betreiben verstehen meistens besser, dass sie einen HUND haben und was ein Hund ist und braucht bzw. nicht braucht. Sie gehen deshalb nicht viel in Hundeparks spazieren, weil sie ihren Hunden bessere und schönere Freizeitgestaltung gönnen als der typische Hundeparkler (Vorurteil), der zu faul ist und andere Hunde treffen muss, damit sein Hund "sich austoben" kann (Vorurteil).
Hundesportler gönnen vielleicht ihren Hunden Auslauf in weitem Gelände, vielleicht mit Fahrrad, vielleicht beim Fährte machen, vielleicht zum Schwimmen in Seen und Flüssen und herumspringen und klettern in Berg und Wald und der Park reicht ihnen nicht.
Fährt er frei sitzend im Auto, bzw. angeschnallt oder in einer Transportbox? Es könnte helfen ihn an eine Box zu gewöhnen, die als sein sicherer Platz dient. Wenn er evtl. auch sehr reizempfänglich kann eine Abschirmung von Reizen zu mehr Entspannung und Gefühl der Sicherheit im Auto führen.
Herzliche Willkommen in unserem Forum!!! Hallo, Zorro mit den grossen Löffeln
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Ich bin gleich mal neugierig und frage was die Ausbildung zum Familienbegleithund ist. Ist es eine spezielle Kategorie oder ist es die generelle Begleithundausbildung?
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Ich habe gestern den Fehler gemacht und mir den Rütter zu dem Thema angehört.
Ohgottohgottohgott
Es fängt schon mit der emotionalen vorurteilüberschäumenden Psychoschiene an. Er spielt ein paar Videoclips ein, von Knut Fuchs und Sebastian Schäfer ein, die als Musik Hardrock gewählt haben und lässt darüber abfällige Worte und Gesichtsausdrücke nach dem Motto "wer solche Musik hört muss ja aus der untersten Schublade kommen, besoffen Motorrad fahren und sich vor der Bar prügeln".
Dann geht er auf die einzelnen Punkte der Verordnung ein und und auf die Worte der Petition und lässt seinen Krampf und hirnverzerrten Schwachsinn los.
Er zitiert seine MEINUNG und tut so als spräche er über Fakten. "Die ganzen Beissunfälle werden endlich weniger werden" (glatt gelogen wie wir wissen), "Diensthunde sind natürlich nicht betroffen....."
etc.
Besonders witzig finde dich folgende Aussagen:
Zitat 1: "Experten wie Udo Gansloser, der natürlich nichts mit dem Hundesport zu tun hat, haben gesagt, dass Schutzhundesport gefährlich ist, etc......"
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Also für Herrn Rütter ist ein Experte einer der mit der Materie nichts zu tun hat?? Also jemand der Zahnheilkunde studiert hat kennt sich aus mit Neurochirurgie und andersherum?? Der Zahnarzt ist darúberhinaus in der Lage spezifische Verhältnisse der Neurochirurgie zu beurteilen, bzw. zu verurteilen und kann den Neurochirurgen sagen was sie alles falsch machen??
Zitat 2: "Brauchen wir 2025 überhaupt noch Diensthunde/Polizeihunde?"
Das erinnert mich so an "Brauchen wir 2025 überhaupt noch militärische Verteidigungsfähigkeit/Bundeswehr/Aufklärer/Flugzeuge etc ?"
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Dann auch wieder der Exkurs über die Zucht dieser völlig überkandidelten Hunde, die sind alle durchgedreht und für ein Leben in der Gesellschaft nicht geeignet, deshalb sieht man solche nie im Park.
Zitat "Warum kann man die nicht einfach normaler züchten?" (wir erinnern uns an die sooo brav gezüchteten Schönheitsmalinois und Tervueren)
Er behauptet, dass seine Hundeschulen voll mit ausgemusterten völlig durchgedrehten Ex-Schutzhunden sind. Echt? Wo? Noch niemals kam jemals ein solcher Hund in irgendeiner der Sendungen, wohl aber lauter durchgeknallte Hunde sämtlicher Rassen und keiner davon macht je Hundesport. (Dann bräuchten sie nämlich keinen Hundeprofi)
Er lässt wieder seine Sprüche über "Machtgehabe über den Hund demonstrieren", "Machtbesessenheit". Er benutzt Worte um auszudrücken was er mit Machtgehabe meint, die treffen absolut ebenso auf einen HF in Obedience zu! "Du rennst jetzt in dieses Viereck dahinten wie vom Teufel gejagt und wartest welches Kommando ich dir gebe" ![]()
Das hatte ich gestern schon geschrieben und wollte es evtl. nicht abschicken.
Im gleichen Zusammenhang habe ich mich über "In-Group" und "Out-Group" Verhalten von Menschen in Sozialen Medien informiert und es ist tatsächlich so, wie ich schon dachte. Dieses Verhalten ist gefährlich und Wissenschaftler sehen Probleme für unsere Gesellschaft dadurch. Influenzer und Politiker nutzen diesen psychologischen Schwachpunkt schamlos aus und schaffen absichtlich Polarisierung und Spaltung um möglichst viral zu gehen und sich in verschiedener Hinsicht zu bereichern.
Ich finde, man sollte sowas verbieten.
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Alles anzeigenEin Kampfsportler wird vor Gericht anders bewertet was Selbstverteidigung betrifft.
Das mag sein ... aber ein 20/40 Hund bzw ein aufgrund seiner Größe und seines Gewichts als potentiell gefährlich geltender Hund wird sicherlich auch im Falle eines Vorfalls anders bewertet als ein Chihuahua.
Und ich meine Trainer in Vereinen brauchen glaube ich auch ein Führungszeugnis.
Das weiß ich nicht ... Dennoch werden wohl sicherlich nicht alle Menschen die unter diesem Trainer ihren Sport ausüben ebenso ein Führungszeugnis benötigen ... und selbst wenn doch: ich hänge mich ja nicht speziell daran auf, also wieso tust du das?
Woran ich mich aufhänge ist die radikale Meinung, die in Österreich einigen Hundesportlern aufgezwungen wird.
Du kannst dich jetzt aufregen und sagen, dass mich Österreich ja nicht in meiner Freiheit berührt und ich mich darüber nicht aufregen brauche.
Aber es ist doch so: dort wird wissenschaftlich unfundiert verboten, dass ein Hund auf einen Juteärmel -ein Beuteobjekt- beißt.
Was kommt als nächstes? Ein generelles Verbot Hunde als Belohnung in Beuteobjekte wie Beißwürste und Bälle beißen zu lassen?
Wird dann als nächstes Obi und Agi verboten?
Wenn dann immer noch Beißvorfälle geschehen: werden dann bald generell alle Hunde über 40cm verboten?
Und: wie darf ich dann diese kleinen Hunde überhaupt noch erziehen und auslasten?
Weißt du, das was da in Österreich passiert ist, ist undemokratisch und radikal und der Deutsche Durchschnittsbürger sollte wissen was aus Dingen, die im kleinen beginnen werden kann.
Ja ... und irgendwann betrifft es dann auf einmal schneller als erwartet vielleicht auch dich.
Deshalb: wehret den Anfängen
Absolut und total!! Genau so ist es!!!
Pass ma auf, die Hunde, die jetzt nicht mehr Schutzdienst machen dürfen muss man jetzt halt anders auslasten. Z. B. kann man sie beim Fahrrad mitlaufen lassen.
Ups, aber nee!!! Hund am Fahrrad ist in Österreich ja auch verboten!!!
Wann wird eigentlich "Hund im Auto" komplett verboten? Wie stehen wir denn zu diesem Thema?
Demzufolge sollten wir Haie ausrotten, weil, wie oft pro Jahr? eine Person von einem Hai angegriffen wird. Ich bin immer noch erstaunt, dass Kühe noch frei auf Almen sein dürfen, denn wie gesagt, es passieren mehr Unfälle mit Kühen als mit Hunden! Sieht denn keiner diese Manipulation?
Ich muss das korrigieren. Der in diesem Zusammenhang angewandten Logik zu Folge, müsste man das Schwimmen im Meer verbieten und natürlich dass Kühe einfach so draussen auf Wiesen rumstehen können. Oder dass Leute im Gebirge spazieren gehen dürfen. ? Oh verflixt, jetzt bin ich verwirrt welches Verbot am besten wäre. Naja, man könnte ja einfach alles verbieten. Sicher ist sicher.