Wohlgemerkt, es ist natürlich keine Tierquälerei, Hunde zu züchten die vor ihrem eigenen Schatten Angst haben.
Doch, finde ich schon.
War doch Sarkasmus! ![]()
Wohlgemerkt, es ist natürlich keine Tierquälerei, Hunde zu züchten die vor ihrem eigenen Schatten Angst haben.
Doch, finde ich schon.
War doch Sarkasmus! ![]()
Hier sieht man deutlich, wohin die "Wegzüchtung" von Gebrauchshundeigenschaften und die Nichtanwendung von Sport zur Überprüfung von Nervenstärke und Wesensstabilität bei Hunden führt:
Wohlgemerkt, es ist natürlich keine Tierquälerei, Hunde zu züchten die vor ihrem eigenen Schatten Angst haben.
Wir haben das so geregelt, das er es uns gebracht hat und dafür etwas besseres bekam, immer!
Jetzt ist es so, das wir im Prinzip mehr einen Retriever als einen Schäfi haben 😅
Jaaaa, da kann ich nur zustimmen und das warm empfehlen!!!
Die bringen sogar kleine Steine, Plastiktütenschnipsel oder Fusseln ![]()
Der ist ja putzig!! Bin schon gespannt wie sich seine Fellfarbe verändern wird und seine weitere Entwicklung
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Hunde künftig nicht mehr als Waffe für gefährliche Einsätze zu missbrauchen.
Schon witzig, wenn man bedenkt, dass Hunde überhaupt erst Hunde geworden sind weil sie für und mit dem Menschen gearbeitet haben
Bei PETA habe ich folgendes gefunden:
Seit dem 1. Januar 2022 gilt bundesweit die neue Tierschutzhundeverordnung, die den Einsatz von tierquälerischem Zubehör bei der Ausbildung von Hunden verbietet. Medienberichten zufolge mussten rund 50 Berliner „Schutzhunde“, die bisher unter anderem mit Luft abschnürenden Zughalsbändern trainiert wurden, eine Pause vom Dienst einlegen. Dies sollte ursprünglich gelten, bis gewaltfreie Trainingsmethoden gefunden werden. [1, 2]
Seit dem 7. Januar dürfen die Schutzhunde laut Medienberichten wieder eingesetzt werden, da das Land Berlin die bundesweite Verordnung anders interpretiert. Diese dürften nur nicht mehr „in jeglicher Hinsicht“ trainiert werden. [3] Wie diese „Einschränkung“ definiert ist, bleibt unklar.
Wir von PETA Deutschland fordern die Abschaffung der Tierqualmethoden in der Hundeausbildung. Außerdem fordern wir die Polizeibehörden sowie das Innenministerium auf, Hunde künftig nicht mehr als Waffe für gefährliche Einsätze zu missbrauchen.
Vielleicht ist ja so eine Verordnung nicht unbedingt in Stein gemeisselt.
Schade dass PETA Glaubwürdigkeit durch ihren Radikalismus verlieren. Gewalt ist doch keine Lösung dachte ich? ![]()
Das ist ein Bericht aus der Krone, die ist grundsätzlich ein Waschblatt und keine seriöse Zeitung und somit geb ich auf das nichts.
Ich zähle auf den ÖKV.
Das hoffe ich ganz doll. Wenn man die Kommentare unter den Artikeln zum Thema liest, sind die allermeisten von Leuten die NICHT der Meinung der Zeitung zustimmen.
Ich persönlich habe zur Zeit ein ganz ungutes Gefühl was in der Welt vorgeht. Politiker haben zu viel Macht und können Entscheidungen und Vorgehensweisen auf Lügen basieren und keiner kann/will was dagegen tun.
Herzlich Willkommen im Forum!!
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Der ist ja so ein süsser, hübscher Kerl, der Amico!! Ich liebe das zweite Bild von deinem Vorstellungspost, mit seinen langen Beinen und sein typischer Gesichtsausdruck zum Knutschen ![]()
Ich habe mich erinnert, dass ich die Hunde manchmal gerne anfasse zur Beruhigung oder Bestärkung. Sozusagen "Handauflegen"
Beim Training oder draussen, wenn es hoch her geht und ich den Hund "erden" möchte, lege ich eine Hand auf den Kopf des Hundes oder manchmal auf den Rücken, halte die Hand dort. ![]()
Ansonsten, ja, ich tue wohl einen Hund mit der Hand wegschieben oder klopfen, für "weg da"
Zum Ansage machen ist mir aufgefallen, dass ich neuerdings bei Axel manchmal 2 Mal rufen muss!! Das nervt mich total. Das ganze fehlende Training und die fehlende Auslastung machen das. Dann reissen solche Schluderichkeiten ein. ![]()
Hinzufüg:
Ich benutze auch den Fuss um die Hunde wegzuschieben, abzublocken oder sonstiges. Also mit dem Bein festklemmen oder so, wenn z.B. ein Hund (Alma) versucht durchzuflutschen aus der Tür oder sonst wo vorbei, dann bin ich da sehr geschickt, dies mit meinem Bein zu verhindern. Das brauchts aber eigentlich nicht mehr, weil sie schnell festgestellt hat dass Frauchen ein Weltklassetorwart ist.
Heißt das jetzt Capping?
Ich kenne das (nach Raiser) als Pressing... Trieb - zwang - trieb - zwang..
Oh, keine Ahnung. Ich spuke immer im englischen Hundenet rum, da heisst es so, bezieht sich darauf, dass man den Hund eine passive Übung aktiv ausführen lässt, d.h. der Hund macht z.B. Platz aber die ganze Energie ist komprimiert in dem Platz und wartet nur auf die Freigabe für die nächste Übung um sich darin zu entladen.
Also ein "Unterbrechen" einer Aktion durch das Einnehmen einer statischen Position aber die Energie bleibt erhalten, ist nur kurze Zeit statisch eingefroren. Führt dann zu explosivem Folgeverhalten/Folgeübung.
(Axel kann das super!
Haben wir recht viel geübt als er klein war und ich nicht wusste dass es das gibt)
Jap! Das ist Capping!
Warum wird das bloß immer noch als DIE Lösung verkauft
Weil es bei "normalen" Hunden auch funktionieren kann.
(hey, ich gehöre auch zu denen mit den unnormalen Hunden, bzw. bei Hund 1 geht es üüüüberhaupt nicht, bei Hund 2 geht es)
Die Ratschläge mich dann wieder auszuziehen und mich wieder hinzusetzen etc waren dermaßen kontraproduktiv und fuhren in einfach nur noch höher. Ins Platz legen die absolut bescheueteste Idee.
Jap! Das ist Capping!
Was einem leicht passiert mit so einem Typ Hund, ist dass man "Capping" macht anstatt Ruhetraining.
Capping ist eine Methode um den Hund in maximalen Drive zu bekommen. Man spannt sozusagen den Bogen bis zum Anschlag um dann den Pfeil mit der grössten Schussenergie loszulassen.
Wenn man also einen so energiegeladenen Hund vor einer in Aussicht stehenden Aktivität in eine kontrolllierte Position bringt, komprimiert man die Energie im Hund, die dann nach Auflösen dieser Kontrollpostition explodiert und expandiert wie eine Spiritusflamme.
Zu viel Stress für einen Hund finde ich, ist, wenn der Hund permanent oder den grössten Teil der Tageszeit unter Spannung steht. Sofern der Hund in der Lage ist in den Ruhezeiten auch wirklich ruhig zu sein und abzuschalten finde ich, ist es nicht ein zuviel von Stress. Wenn ein Hund mit Stressanzeichen kaum mehr ansprechbar ist, schlecht Futter nimmt oder dabei grob wird und seine Feinmotorik nicht kontrollieren kann, ist es zu viel Stress auch in einer momentanen Situation.
Ich habe es jetzt endlich auch angehört.
Hat mir gut gefallen, bis auf die letzten 20 Minuten, da wurde es langweilig.
Ich fand das Thema interessant. Den Hund anfassen.
Ich wäre gar nicht darauf gekommen, dass Leute heutzutage ein Problem mit dem Anfassen des Hundes haben könnten. Dass es als was tendenziell Schlechtes gesehen werden könnte.
Die einzige Erklärung die mir dafür einfällt ist die Verteufelung von César Milán und seinen Methoden. Er stupst ja die Hunde auch so an in bestimmten Situationen und er ist ja in den modernen Hundekreisen der Inbegriff für schlechtes Hundetraining.
Erzieherisch "Anfassen" und Anfassen als soziale Kommunikation. Muss echt dolle überlegen wo oder ob ich das mache
Dafür müsste man ja in dem Moment sehr nahe beim Hund sein.
Ich fand den Teil über das Wütend werden des Hundehalters wahnsinnig gut. Dass viele Leute überhaupt erst zum Hund durchdringen wenn sie wütend werden und dass das schlecht ist. Das kommt mir immer in den Sinn, wenn ich höre "eine Ansage machen" und weil ich mir dann denke, komisch, warum muss ich nie "eine Ansage machen"?