Alles anzeigenBei mir brummt die Birne da schon wieder bei jedem Punkt, weil mir zwölfundneunzig Unterpunkte und Abhängigkeiten einfallen
So gehts mir auch, weswegen ich da auch gar nichts zu sagen kann. Alleine Aggression und Dominanz ist so vielfältig und auf was sollte das angewandt werden? Hunde, Menschen, Kinder, fremde oder eigene Hunde, fremde oder bekannte Menschen?
Wild ist nicht gleich wild - ein Rehbock wird ggf. anders behandelt als ein Kaninchen und das anders als eine brummende Hummel oder ein Vögelchen.
Spieltrieb, wie du schon sagtest: alleine? Mit einem Menschen? Mit Hunden? Fremde oder Bekannte?
Energie draußen, drinnen, beim Spielen, Ausdauer oder sogar das Wesen?
Sensationssuche im Sinne von was? Selbstanimation? Externe Reize?
Impulsivität draußen, bei Reizen, verschiedene Reize, im Training beim Bleib üben, wenn der Hase vor der Nase rennt, wenn der Hund attackiert wird?
Futtertrieb beim Training? Beim alltäglichen Füttern? Wenn Krümel rumliegen, aktives Fressen von Hundehaufen draußen?
Geselligkeit im Sinne von Kontakt zu anderen Hunden oder Menschen? Auch hier: fremde oder bekannte? Lob von Menschen die bekannt oder fremd sind? Wann lob? Beim ausführen eines erfragten oder eines spontan gezeigten Verhaltens? Beim Unterlassen eines Verhaltens? Welches Lob? Futterlob, Spielzeug, schnüffeln gehen dürfen?
Schwierig. Denn jenachdem, nach was gefragt wird, hab ich bei einem, dem gleichen Hund teilweise Unterschiede zwischen 1 und 10.
Ha, siehste, dank deines Beitrages wird mir klarer, worum es geht.
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Ich gehe davon aus, dass zumindest da wo ich den Test her habe, es um Sporthunde bzw. Hunde geht mit denen man eine sportliche Absicht hat.
Mein Punkt "Geselligkeitstrieb & Reaktion auf Lob" sollte wohl besser mit "Empfänglichkeit für soziales Lob" übersetzt werden. Also hier ist Lob des Menschen bzw. des Hundeführers gemeint und die Neigung eine Bindung mit eben dem HF einzugehen, vielleicht auch "Will to please", "Zusammenarbeitswillen"??
Auch Aggression und Dominanz ist wohl eher gemeint im Zusammenhang mit HF bzw in Interaktion mit Menschen, hier vielleicht auch die Interaktion mit dem Helfer.
Futtertrieb hingegen ist klar, wenn es eine Gänseleberpastete braucht um den Hund zu motivieren Sitz zu machen, ist der Futtertrieb definitiv nicht bei 10. Wenn der Hund sich in hoher Trieb- oder Emotionslage mit Leckerli beeinflussen lässt, hat er definitiv einen sehr hohen Futtertrieb. Futtertrieb im Sinne von dafür Leistung zu bringen, oder Widrigkeiten dafür in Kauf zu nehmen.
Gleiches mit dem Spielzeug, das wird mir jetzt klar, DANKE dafür!! Wenn der Hund in einer extrem hohen Trieblage oder sonstigen emotional geladenen Situation bereit ist zu spielen und sich auf Spiel einlässt und alles andere ausblendet, hat er 10 Punkte. Wenn er also durch Widrigkeiten hindurch sein Interesse am Spiel behält, punktet er hoch. (also Axel dann doch definitiv 10P)
Sensationssuche, ja, das was du sagst. Ständig auf der Suche nach neuen interessanten Reizen, schnell gelangweilt durch sich Wiederholendes, weil Neues einen grösseren Reiz darstellt. Dabei auch bereit gewisse Widrigkeiten in Kauf zu nehmen um in den Genuss eines tollen Reizes zu kommen.
Interesse an Wild, da ist Jagdwild gemeint (engl. Game), also keine Insekten oder so. Wieviel Aufwand betreibt ein Hund um an Wildtiere heranzukommen. Ist er erst interessiert wenn was rennt oder ist der Geruch alleine schon ausreichend um Jagdsequenzen zu aktivieren.
Energie, ja, das Wesen.
Ich glaube die Liste war vielleicht vom Finnischen ins Englische übersetzt worden und ich habe es dann ins Deutsche übersetzt, dabei sind Unklarheiten entstanden..