Axman
  • aus Spanien
  • Mitglied seit 13. Januar 2022

Beiträge von Axman

    Meinst du stabilere Aufmerksamkeit in der UO, Fussarbeit oder generell mehr Aufmerksamkeit, z.B. bei Spaziergängen? Ich würde es getrennt betrachten, damit man konkret ansetzen kann.

    :)

    Hahaha, @Asmi , gerade erinnere ich mich an ein traumatisches Erlebnis, dass mein Mann letztes Jahr hatte.


    Ich war unterwegs und bekam plötzlich einen Anruf von meinem total aufgeregten Mann, dass unsere Denna "ein komisches Viech gesch1ss3n hat". Ich "Was??? Wie sieht es aus??"


    Er fing an es zu beschreiben und es klang wirklich beunruhigend, ich konnte mir keinen Reim darauf machen. "Ungefähr 8cm lang, bestimmt 1,5cm Durchmesser und so bräunlich-rötlich beige, scheint dass es so angelegte Flügel hat"

    Ich: "Schick mir ein Bild!" =O


    Ich musste das Bild dann doch einige Minuten lang intensiv studieren, so ist das halt, wenn man voreingenommen ist.


    Es war ein Stück Ochsenziemer.


    Denna kaut die Dinger immer nur so lange bis sie schön glitschig sind und schluckt sie dann einfach runter 8o :D :D :D

    Bewegungsfreiheit ist ein Privileg

    Bewegungsdynamik ist ein Privileg

    Futter ist ein Privileg

    Meine Aufmerksamkeit ist ein Privileg

    Spielzeug ist Privileg

    Absolut!

    Zu dem Thema gibt es ein Buch, "Ruff Love" von Susan Garrett.

    Das wurde von ihr vor über 20 Jahren geschrieben und erhielt schon damals viel Kritik, heute darf man sowas nicht mal mehr erwähnen, das wäre "Tierschutzrelevant". Ich denke deshalb ist das Buch nie ins Deutsche übersetzt worden.


    Ich setze einiges von "Ruff Love" um. Den Einsatz der Hundebox z.B. Handfütterung (bei Axel nicht komplett alles, bei Alma 100%), kein Zugriff auf Spielzeug und verschiedene Übungen und Aktionspläne. Bei Axel als er klein war.

    von-carrara ich glaube nicht, dass es von Vermenschlichung kommt, sondern davon, wie @Asmi und etliche andere hier beobachtet haben, dass Hunde beim hastigen Fressen von TroFu entweder beim Runterschlucken schon würgen und sich verschlucken oder Luft schlucken oder es hinterher wieder auskotzen. Letzteres wäre ja nicht mal schlimm, aber auch nicht notwendig, wenn man ja einfach einen Antischlingnapf hinstellen kann und damit alles kein Thema mehr ist.


    Ob man dann so einen Antischlingnapf nutzen will, oder halt alles einweichen oder sonstwie aufbereiten will, kann sich ja dann jeder überlegen wie er will.


    Futtergier ist bei LZ Hunden sogar gewünscht und einige Züchter fördern es bei den Welpen, der Hundesportler ist später dafür dankbar. (Auf dem Hundeplatz, nicht in der Küche :D )

    Boahhh!! Das ist ja der Wahnsinn!!! =O =O :) :) :)

    Fantastisch!! Durch Sturm und Graupel durchgekämpft!


    Hut ab!! <3 <3 <3

    ey eure Kerle haben eben ihr eigenes Rudel und das reicht ihnen <3


    Axman... nach Donna (die andere Hunde anpöbelte), kam der Hunde-Narr Fiasko.... sollte mir noch ein Hund vergönnt sein, dann gerne so einen Axel. ;) Weil "ignorieren" fände ich toll <3 so ist Dein Axel in meinen Augen kein Assi, sondern ein Traum :thumbup:


    Vielleicht werden Fiasko mit den Jahren andere Hunde ja auch relativ egal.... noch ist er in der Sturm- und Drangphase. Schau'n wir mal ;)

    Ne ne, Axel sind die anderen Hunde nicht egal, also ignorieren tut er sie (leider) nicht, er hat gelernt nicht zu reagieren, also bellen und solche Sachen, aber er weiss, dass ich von ihm erwarte, dass er sich zusammenreisst.


    Wenn du mit Fiasko gerade noch dran bist, das zu üben, bleib dabei, die Reife macht sicherlich was aus, aber vor allem die Reife im Sinne von mehr Disziplin und Routine bei den geübten Dingen.


    Also: Axel ist ein Assi :D 8)

    Ja, er ist aber trotzdem ziemlich assi mit fremden Hunden. Früher hatte er eher Schiss, heute würde er draufgehen und sie zu Mikrostaub zerbröseln wenn er dürfte. :rolleyes:

    MIt Hündinnen gehts.

    klingt nach meiner Donna ^^ die fand andere Vierbeiner einfach überflüssig.... bis auf die Rhodesian Ridgebacks Nick und Jack ;)


    Ax hat aber ein großes eigenes Rudel. Wie ist er denn mit denen so im täglichen Umgang?

    Ein Schatz.


    Absolut verträglich, freundlich und sanft.


    Etwas eifersüchtig wenn es um Interaktion mit mir geht, und sein "Arbeitsmaterial". Aber er meckert nur und sagt "hey, weg da" oder "ICH zuerst", "Nuuuur für mich", in einer sanft regulierenden, nie aggressiven Art.


    Aber unbekannte Hunde sind für ihn immer ein heisses Thema, das habe ich mit allem Üben, damals Welpengruppe und Kontakten, solange es ging, dann kam Corona aber ich glaube das wäre auch egal gewesen, nicht hingekriegt, dass er fremde Hunde MAG. "Nicht reagieren" ist heutzutage für ihn möglich, an Zäunen, beim Gassi an der Leine und auf Hundeplätzen.


    Das heisst, er ist definitiv ein Assi ausserhalb von Familie und Freunden

    Jap genau.


    Schlingen und danach kotzen und wiederfressen ist völlig normal und natürlich.


    Als Beispiel: Hündinnen machen es um Futter zu den Welpen zu transportieren und es ihnen vorzuwürgen.


    Kommt davon nicht auch das am Maul von anderen Hunden (Mutter) lecken der Welpen? :/ :) Oder in dem Zusammenhang?

    Oh, was ich noch schreiben wollte:

    Mir gefällt nicht alles im englischsprachigen Raum. Z.B. sind die total aufgesplittet in, wie ich es nenne, sektenähnliche Gruppen und Extremisten, die alles verteufeln was nicht genau das gleiche bejubelt wie sie selbst.


    Sie geben jeder Trainingsrichtung einen Namen, ein Label, ein Etikett und man muss sich zu einem Etikett bekennen, sonst wird man geächtet. Teilweise wurden Trainer sogar aufgefordert, sich in schriftlicher Form, durch Unterzeichnung, zu einer bestimmten Trainingsphilosophie zu bekennen.


    Das lustige dabei ist, dass, ähm ein gewisser deutscher Hundetrainer, nach dem derzeit in den USA gültigen Standard für was als korrekt angesehen wird im Hundetraining und von den grossen Organisationen vertreten wird, total durchfallen würde. Er dürfte in den USA nicht von Tierärzten empfohlen werden, wenn diese einem Halter Training und Ausbildung des Hundes "verschreiben".

    Den schaue ich mir mal an, aber meine Lieblinge sind die, die nicht kritisieren was andere falsch machen, sondern die ihr eigenes Programm präsentieren und repräsentieren, unabhängig davon was und wie es die anderen machen. Allenfalls, wenn man tatsächlich Hundemisshandlung und extreme Fehlhandlungen sieht, äussern sie sich dazu.


    Das ist auch etwas, was die meisten deutschen Hundetrainer, zumindest wenn ich mal geguckt habe, machen, sie kritisieren eher nicht andere, sondern präsentieren das, wovon sie selber überzeugt sind, ihre Methoden und Überzeugungen. Wie wir erst kürzlich gesehen haben, gibt es auch die, die andere in den Dreck ziehen um selber Clicks zu kassieren. ;) Aber die (der) ist eher die Minderheit.

    Ich treibe mich vor allem im englischsprachigen Youtube bzw Instagram herum, die Trainer sind schneller auf dem Punkt, mehr kostenlose bzw. günstigere Angebote und nicht nur so Basics sondern auch für Hundesportler.