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Pepper
  • Mitglied seit 5. Januar 2022
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  • Beiträge 2.863

Beiträge von Pepper

  • Ernährung - Wer füttert nur TroFu und wenn, welches?

    • Pepper
    • 12. Oktober 2023 um 14:20
    Zitat von GeierWally
    Zitat von Pepper
    Zitat von Axman

    Find ich gut, prinzipiell.

    Gerade habe ich mal den Link verfolgt und die Preise angeschaut.

    Wenn ich, so eine kleinere und eine größere Frostbarf "Wurst" pro Tag verfüttern würde, käme ich auf rund 230 € im Monat =O =O =O

    So viel geben mein Mann und ich zusammen für unser Essen aus, fast.

    Ich könnte quasi jeden Tag ein Big Mac Menü essen :P (bei uns nicht so teuer wie in D)

    Ja ich weiß...ich habe das erst einmal nicht in den Vordergrund gestellt.
    Ich möchte zuerst schauen, ob Peppers Kratzerei mit Futterbestandteilen zusammenhängt oder begünstigt wird.

    Rein aus der Beobachtung glaube ich zwar eher, das es etwas mit Pollen zutun hat, aber Mutmaßungen bringen mich da nicht weiter.
    Jetzt bekommt er erstmal für ein paar Wochen dieses Barf...und dann schau ich weiter.

    Ich persönlich ernähre mich sehr hochwertig. Ich kaufe fast ausschließlich Bio Produkte und kaum etwas industriell verarbeitetes....nicht aus ideologischen Gründen, sondern mir geht´s damit einfach besser.
    Lange Zutatenlisten mit E-Nummern lasse ich inzwischen einfach liegen...gibt es im Bioladen auch kaum.
    Gute Butter, keine Light-Produkte und kein Fleisch-Ersatz...so pur wie möglich.
    Wasser, sehr guter Kaffee, Craft-Bier und Wein. :)
    Für mich ist der Gang zu BurgerKing oder die Tafel Schokolade ein Highlight.
    Und wenn man mal schaut, das ein Menü bei BK hier inzwischen 16-18€ kostet und ein normales Stück

    Bio Käse 7-10€, dann weiß ich nicht, warum mein Hund von unter 2€/Tag leben soll.

    Alles anzeigen

    Wenn es bei euch wirklich mal um eine Ausschlussdiät geht, kann ich Dir Leckaland empfehlen. Damit haben wir bei der Katze die Ausschlussdiät gemacht. Das sind Reinfleischdosen, also nur von einem Tier und KEINE Zusätze (nur beim Katzenfutter ist Taurin zugesetzt, weil die ohne nicht können). Und die Dame kennt sich mit Futtermittelallergien auch super aus und berät gut!

    Alles anzeigen

    Ja, danke für den Tip. Schaue ich mir auf jeden Fall an...

  • Ernährung - Wer füttert nur TroFu und wenn, welches?

    • Pepper
    • 12. Oktober 2023 um 13:20
    Zitat von Axman

    Find ich gut, prinzipiell.

    Gerade habe ich mal den Link verfolgt und die Preise angeschaut.

    Wenn ich, so eine kleinere und eine größere Frostbarf "Wurst" pro Tag verfüttern würde, käme ich auf rund 230 € im Monat =O =O =O

    So viel geben mein Mann und ich zusammen für unser Essen aus, fast.

    Ich könnte quasi jeden Tag ein Big Mac Menü essen :P (bei uns nicht so teuer wie in D)

    Ja ich weiß...ich habe das erst einmal nicht in den Vordergrund gestellt.
    Ich möchte zuerst schauen, ob Peppers Kratzerei mit Futterbestandteilen zusammenhängt oder begünstigt wird.

    Rein aus der Beobachtung glaube ich zwar eher, das es etwas mit Pollen zutun hat, aber Mutmaßungen bringen mich da nicht weiter.
    Jetzt bekommt er erstmal für ein paar Wochen dieses Barf...und dann schau ich weiter.

    Ich persönlich ernähre mich sehr hochwertig. Ich kaufe fast ausschließlich Bio Produkte und kaum etwas industriell verarbeitetes....nicht aus ideologischen Gründen, sondern mir geht´s damit einfach besser.
    Lange Zutatenlisten mit E-Nummern lasse ich inzwischen einfach liegen...gibt es im Bioladen auch kaum.
    Gute Butter, keine Light-Produkte und kein Fleisch-Ersatz...so pur wie möglich.
    Wasser, sehr guter Kaffee, Craft-Bier und Wein. :)
    Für mich ist der Gang zu BurgerKing oder die Tafel Schokolade ein Highlight.
    Und wenn man mal schaut, das ein Menü bei BK hier inzwischen 16-18€ kostet und ein normales Stück

    Bio Käse 7-10€, dann weiß ich nicht, warum mein Hund von unter 2€/Tag leben soll.

  • Ernährung - Wer füttert nur TroFu und wenn, welches?

    • Pepper
    • 12. Oktober 2023 um 12:23

    Soooo, nichts ist so beständig wie die Änderung. :)
    Seit gestern bekommt Pepper Fertig-Barf von Klaas (https://www.klass-hundefutter.de/klass-hundefutter/aktive-hunde/).

    Der vorletzte Sack Mera Truthahn ist fast leer, und ich wollte dies hier immer schon mal ausprobieren.

    Da Pepper inzwischen die eingeweichten Mera-Drops sehr zögerlich frisst, dachte ich ist es ein guter Zeitpunkt.

    Laut Tabelle braucht er 800g (bei 40Kg) davon. Es gibt aber nur 250g und 500g Portionen, daher bekommt er morgens 500g und abends die restlichen 250g.

    Eines kann ich jetzt schon sagen: Der Output riecht nicht mehr. Kein Witz...ich hab das ja schon von vielen gehört, konnte aber nie wirklich glaube. "Hundescheisse stinkt immer zum Himmel", dachte ich immer.

    Stimmt so nicht. Wenn ich bei Mera schon in 2m Abstand nen Würgereiz bekam, wenn der Wind falsch stand, so kann

    ich mir jetzt den Haufen fast 5cm unter die Nase halten.

    Klar, riecht jetzt immer noch nicht nach Veilchen :D

    Aber der Unterscheid ist schon krass...

    Schon vor 4 Wochen bin ich zusätzlich dazu übergegangen, 1x am Tag Leinöl mit zu füttern.
    Das bekommt ihm gut und sein Fell glänzt sehr schön.

    Ich hoffe, das Pepper mit diesen Maßnahmen seine Allergiesymptome (wir checken gerade welche das sein kann) los wird. Die sind zwar mild, aber dennoch möchte ich vermeiden, ihm alle 4-8 Wochen für 70 Euro eine Spritze Cytopoint verpassen zu müssen.

    Da stecke ich das Geld lieber in gesundes Futter...

    Jetzt bin ich gespannt auf die nächsten 10 Tage.

  • Hausleine - Schleppleine - Für und Wider bei der Welpenerziehung

    • Pepper
    • 12. Oktober 2023 um 11:57

    Luna Mir ist Deine Sichtweise da etwas zu einseitig.

    Pepper hat, als er mit 4 Monaten zu uns kam, einen ausgewachsenen Golden Retriever am Hals in den Sand gedrückt und nicht mehr losgelassen. Ganz ohne Knurren und Bellen...einfach so.
    Auch hat er anderen Hunde gejagt und versuchte sie zu stoppen, mit dem Maul. Heute weiß ich, das er total unsicher war. Uns hat das ziemlich erschreckt damals und wir haben uns einen Hudetrainer gesucht.

    Seine Hausaufgabe: 6 Woche KEINEN Hundekontakt und spielen.
    Auf die Frage, wie das dann mit der Sozialisierung klappen kann, hat er uns genau den Unterschied erklärt.
    Sein Hund hat noch nie mit anderen Hunden gespielt. Sein Hund spielt mit ihm. Und ich hab die beiden erlebt...ein total tolles Team. Trotzdem ist er super sozialisiert und kommt mit allen rassen und Typen klar.
    Der Hund hatte gar kein Interesse an anderen Hunden. Und genau das ist doch das Ziel.

    Bei den letzten Posts von Dir beschleicht mich das Gefühl, das für Dich Hunde nur glücklich sein können, wenn sie "ihr Ding" machen, wie sie es wollen.

    Wenn es danach geht ist jede Tierhaltung in Frage zu stellen.

    Wir wollen Bindung und das unsere Hunde tun was wir wollen, wenn wir es wollen.

    Und das klappt nicht in der Form, wenn der Hund erfährt das das spielen mit Artgenossen geiler ist als das mit Herrchen oder Frauchen.

    Und in einem Hunderudel darf der Welpe erst einmal gar nichts. Alles außer Atmen sind Privilegien, die er sich verdienen muss.

    Es hat hier mal jemand ein sehr eindrucksvolles Video, mit einem Huski-Mix glaube ich, gepostet.

    Wenn ich die Bohne da so rumhopsen sehe, scheint sie mir sehr, sehr glücklich zu sein. :)

  • Hallo aus dem Ahrtal 🐾🐕

    • Pepper
    • 4. Oktober 2023 um 20:47

    Hi Michaela,

    herzlich willkommen und schon das Du uns hier gefunden hast.

    4, 7 und 11 Jahre? Dann seid ihr ja toll ausgestattet und wir freuen uns auch auf eure Erfahrungen und Geschichten.😃

    Zeig auch gerne mal eure Racker 😉

    LG, Olli mit Pepper

  • Hausleine - Schleppleine - Für und Wider bei der Welpenerziehung

    • Pepper
    • 2. Oktober 2023 um 22:55

    Pepper war nie so klein...also schon, nur nicht bei uns.

    Einerseits bin ich traurig, andererseits, nicht alle zwei Stunden raus müssen und von Anfang an einen stubenreinen Hund zu haben hat auch was 🤣

  • Hausleine - Schleppleine - Für und Wider bei der Welpenerziehung

    • Pepper
    • 2. Oktober 2023 um 22:11
    Zitat von Axman

    Das erste Bild oben war übrigens das erste Bild von Axel, das ich je gesehen habe, von der Welpenverkaufsanzeige. Obwohl ich schon einen Weissen Schweizer Welpen beinahe fest hatte aus einem Wurf, habe ich das Bild von Axel gesehen und dachte "oh, das ist er". Komisch, weil so schön oder sonstwie besonders ist er ja nun nicht. :D

    Beim letzten Bild wäre es um mich geschehen gewesen 😇

  • Hausleine - Schleppleine - Für und Wider bei der Welpenerziehung

    • Pepper
    • 1. Oktober 2023 um 21:07
    Zitat von Flummi
    Zitat von Pepper

    Wer meint, mit einer Schleppleine weniger mentale Verbindung mit dem Hund haben zu müssen, weil er ja mehr Zeit zum Eingreifen und in der Konsequenz immer "die Macht " hat, wächst nicht mit dem Hund.

    Ja, dass sind dann aber die Leute, die das Prinzip nicht verstanden haben. Da wird die SL als Erweiterung des "gesicherten" Umfeld benutzt und nicht als Hilfsmittel zur Erziehung. Die könnten auch ne Flexileine benutzen.

    Ich versuche es mit dem aktuellen Beispiel, (Welpe soll Katzen nicht jagen) zu erklären.

    Der Welpe soll erst gar nicht die Möglichkeit haben/bekommen die Katze jagen zu können. Jagen ist fùr den Hund ja selbstbelohnend. Und somit ist es wichtig, dass es so wenig oft wie möglich vorkommt. Und zwar, damit er gar nicht erst lernt, dass das viel Spaß macht. Mit HL hat man die Möglichkeit, den Welpen stressfrei/ruhig (für mich ein sehr wichtiger Punkt) davon abzuhalten diesen "Spaß" erleben zu können und dann immer mehr davon zu wollen.

    Ob ich den Welpen mit der HL davon abhalte oder, im schlimmsten Fall laut schimpfend hinter dem Welpen her renn, um die Jagd zu beenden bedeutet immer, dass der HH den Welpen im Blick haben muss. Aber welches Vorgehen wirkt denn auf den Hund souveräner?

    Das heißt für mich aber auch, dass man keine andere oder weniger mentale Verbindung zum Hund hat. (Natürlich immer vorausgesetzt, es wir richtg gemacht) Es baut sich eher eine darauf auf.

    Wenn der Welpe aber anfangs (gerade bei einem Trieb-dubel) immer wieder "Spaß" hat und der Katze nach konnte, hast du unter Umständen einen Hund der die Katze zwar in deinem Beisein nicht jagt...aber wehe Frauchen/Herrchen schaut mal nicht hin...los geht die wilde jagt. Da Hundi für ein mal "Spaß haben" (Eben Katzen jagen) jeden Anschiss gerne in kauf nimmt. Dann hast du, der Hund und die Katze den Rest eurer Zeit Stress.

    So eine HL beinhaltet ja auch dem Hund die Möglichkeit zu geben es richtig zu machen ( Die Katze wird wahrgenommen aber in Ruhe gelassen) und dann muss natürlich auch eine positive Bestätigung für den Hund kommen. Auch hier gibt es keine großen Unterschiede zu der Situation ohne HL.

    Alles anzeigen

    Du hast einen für mich entscheidendes Argument genannt, das ich nicht berücksichtig habe....stressfrei und ruhig.

    Nicht ist schlimmer, als schreiend oder scharf hinter seinem Hund herrennen zu müssen.

    Entweder der Hund ist total verunsichert, oder er wird erst recht neugierig und denkt "boah, wenn der so abgeht, dann muss das spannend sein!" Also Daumen hoch!

  • Scheinträchtigkeit und dadurch unverträglich?

    • Pepper
    • 1. Oktober 2023 um 13:16

    Poah, Frauen sind einfach um Längen komplizierter. 🙄

    Da wird Dir ein Gebirge von Herzen gefallen sein.

    Hängt ja ne Menge dran, das es friedlich und entspannt zwischen den beiden läuft.

    Ich freu mich daher vor Allem für Dich!

  • Hausleine - Schleppleine - Für und Wider bei der Welpenerziehung

    • Pepper
    • 1. Oktober 2023 um 13:06

    Axman Hatte es bereits erwähnt, daher bin ich an einem Punkt, wo mein angelesener Sachverstand schon lange am Ende ist. 😌

    Wenn die Studienlage so ist, das Hundeerziehung nicht zwingend Negativ-Erfahrungen beinhalten muss, dann ist eine Hausleine und auch eine Schleppleine ein gutes Hilfsmittel.

    Trotzdem gibt es bei jedem Weg immer Vor- und Nachteile, die man berücksichtigen muss.

    Die Wahrnehmung einer Leine muss, wie bei jeder anderen Erziehungsmethode auch, beim Hund die richtige sein und das Verhalten des Hundehalters muss darauf abgestimmt sein.

    Wer meint, mit einer Schleppleine weniger mentale Verbindung mit dem Hund haben zu müssen, weil er ja mehr Zeit zum Eingreifen und in der Konsequenz immer "die Macht " hat, wächst nicht mit dem Hund.

    Klingt möglicherweise überspitzt und trifft hier auf niemanden zu, ist aber ein Aspekt.

    Am Ende gilt es alle Aspekte zu berücksichtigen und das für einen selbst passende Toolset in die Hand zu nehmen, damit der Hund gelingt.

    Da gibt nicht das richtig/oder das falsche.

  • Hausleine - Schleppleine - Für und Wider bei der Welpenerziehung

    • Pepper
    • 1. Oktober 2023 um 12:44

    nette So habe ich es nicht gemeint und auch nicht geschrieben 😉:

    Zitat:

    "Und noch ein Aspekt der passieren "könnte"...

    Der Hundeführer muss mit Schleppleine nie lernen, es "ernst" zu meinen. Diese spezielle Haltung die der Hund spürt.

    Er hat ja die Leine.

    Sprich, der HF wächst nicht, macht die Erfahrung nicht, wie der Weg zum Hund ist und wächst nicht an seinen Aufgaben.

    Es ist so wie bei allen Tools (da fällt mir die Wasserspritzgusschef ein).

    Entscheidend ist das wie und das Timing in der Anwendung.

  • "Darf ich den mal streicheln?"

    • Pepper
    • 30. September 2023 um 19:39
    Zitat von Luna

    wie löscht man kommentare Pepper?

    Naja, mit löschen meinte ich "bearbeitet" und dann den Text gelöscht...wer will kann vermutlich die alte Version anschauen...

  • Hallo liebe Gemeinde!

    • Pepper
    • 30. September 2023 um 19:37

    Herzlich willkommen auch von mir!

    Ein Diensthund, da habe ich sofort eine Frage im Kopf...benötigt man dafür einen besonderen Befähigungsnachweis?

    LG

  • "Darf ich den mal streicheln?"

    • Pepper
    • 30. September 2023 um 19:31
    Zitat von Asmi

    Pepper

    Absolut unnötig und vor allem schade, dass du ein Thema zwischen zwei Personen nun zu deinem machst und es somit weiter anstachelst.

    Nicht nur, dass du weitere Vorwürfe einbaust, nein, du sprichst beiden Personen automatisch die Kompetenz ab, das selbständig klären zu können und setzt beide herab, indem du noch verlangst, dass sich der eine beim anderen entschuldigt wie ein Kleinkind. Und das alles noch zielgerichtet gegen eine Person. Um dich zu zitieren:

    Da wo ich herkomme, betitelt man so etwas als Bloßstellung.

    Wirklich schade. ☹️

    Ok, Du hast recht...hab mich einfach darüber geärgert, das es so verdreht wurde...ist gelöscht!

  • Hausleine - Schleppleine - Für und Wider bei der Welpenerziehung

    • Pepper
    • 30. September 2023 um 13:52
    Zitat von Axman

    Tay ja, bin deiner Meinung, was Freiheit und Fehler angeht. Auch mit Hausleine ergeben sich dafür genügend Gelegenheiten. (Leider ^^ )

    Seit einiger Zeit gehen Überlegungen in der (Tier)Hundepsychologie dahin, dass man die These "Fehler müssen gemacht werden um zu lernen" hinterfragt. Man versucht zu ergründen, ob Fehler überhaupt notwendig sind um ein Verhalten zu lernen.

    Viele Methoden bauen ja darauf, dass man es sogar provoziert, dass der Hund einen Fehler macht um diesen dann aktiv korrigieren zu können (physische Einwirkung) oder eben, wie heutzutage eher praktiziert wird, durch Vorenthalten von Belohnung.

    Man hat aber festgestellt, dass es offenbar gar nicht wirklich nötig ist, und ein Hund ein Verhalten genausogut lernen kann, wenn er immer richtig liegt, immer Erfolg hat.

    Beispiel: Axel hat sein SitzBleib, als er ganz klein war nur rein über positive Verstärkung gelernt. Ich habe ihn nie aufstehen lassen um ihn korrigieren zu können. Nie. Nur das Sitzen wurde verstärkt und aufgestanden wurde nur nach Freigabe Marker. (Dann auch das Liegen)

    Axel hatte schon extrem früh ein bombenfestes SitzBleib mit dem ich bei uns im Training angeben konnte, weil Axel als Welpe nicht gerade der ruhigeste war, sondern eher ein durchgedrehter Irrer.

    Eigentlich hat er auch das Verweisen von GS in genau dieser Weise gelernt.

    Errorless Learning nennt sich das.

    Ich finde nicht, dass es sich für alles und jedes eignet oder das Beste ist, aber es gibt einem zu Denken.

    Ich finde solche Themen sehr interessant. Man stellt immer wieder fest, dass vieles was wir so glauben bzgl. Hundeverhalten und Lernverhalten, nach "gesundem Menschenverstand" oder Logik etc. überhaupt nicht zutrifft, sondern oft total anders ist. Das fasziniert mich. Man muss oft "outside the box" denken.

    Alles anzeigen

    "Thinking outside the box!"

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