Pepper
- Mitglied seit 5. Januar 2022
Beiträge von Pepper
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Ich hab dazu schon im Forum gesucht und es klingt so banal.
Ich gehe mal davon aus das lecken Zuneigung ausdrücken soll...aber 8ch möchte noch mehr dazu wissen

Hat jemand zufällig etwas mehr dazu an Infos, vielleicht eine Studie?
Hintergrund: Pepper leckt mich wenn wir entspannt im Bett liegen oder ich praktisch zum kuscheln fast in ihn reinkriechen total intensiv.
Meist in der Armbeuge oder im Nacken und hinterm Ohr. Auch, wenn ich mir die sitzend die Socken anziehe, kommt er und leckt mir die nackten Füße.
Wenn ich ihn dabei anschaue sieht es fast so aus, als nimmt er meinen Geruch auf.
Für den ein oder anderen mag das vielleicht zu nah oder sogar ekelig sein.
Für mich ist das ok.
UND: Vor dem Partner-Kuscheln wird natürlich geduscht 😄
Wie steht ihr dazu...bzw wie machen es eure Hunde?
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Glückwunsch auch von uns!!!
Schön das Du das mit uns teilst...
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FrankT. Wenn Du eine Google-Email Adresse hast, melde Dich damit bei YouTube an. Dann kannst Du hier einen Link reinstellen, der zu Deinem YouTube Profil bzw. Video führt.
Ansonsten must Du Dir eine anlegen...
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Eines möchte ich noch anfügen.
Ich hatte das Gefühl, das mein Hund in viele Fällen schon verstanden hatte, was ich von ihm will.
Aber der andere Reiz (der neuen Geruch, der andere Hunde, etc.) war für ihn einfach stärker, daher gab er ihm nach. Ich hatte aus seiner Sicht einfach "weniger zu bieten". (wer hätte das noch geschrieben? Schafring ?)
Auch war vielleicht unsere Bindung noch nicht aus ausgeprägt.
Diese beiden Punkte verändern sich aber mit der Zeit, die wir mit dem Hund arbeiten, mit ihm spielen und sein Vertrauen gewinnen.
Das geht bei dem einen schneller, weil mehr gemeinsame Zeit oder intensiveres Training stattfinde kann und/oder weil der Trieb des Hundes geringer ist.
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Können wir wieder dazu übergehen, Frauchen sprechen zu lassen?
Mich verwirren diese Konversationen und ich fühle mich ein wenig wie im Kasperle-Theater 🙄
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Auch ohne viel Erfahrung bin ich da bei Dir Axman
Bei Kleinkindern sagt man auch, man kann sie gar nicht überfordern.
Wenn sie müde sind, kippen sie einfach um und schlafen.
Soll nicht heißen, das man Druck ausüben soll.
Ich kann bei Pepper nur sagen, das alle Übungen, die wir regelmäßig, also ständig und immer gleich gemacht habe, plötzlich - praktisch aus dem Nichts von einem Tag auf den anderen saßen.
Wo wir früher beim Rückruf gescheitert sind und Pepper mich stumpf stehen ließ, kommt er heute total entspannt zurück, obwohl er schon 1,5m vor dem anderen Hund stand.
Das hätte ich mir nie träumen lassen...und er ist jetzt 27 Monate alt.
Ich bin mir sicher, da kommt auch noch mehr.
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...jetzt habe ich gestern noch gelese, das im Edgar Cooper Erbsen-Protein enthalten ist.
Hatte Waschbär dazu nicht mal eine Studie bezüglich Herzerkrankungen durch Erpsenprotein genannt??
Das hab ich im Netz gefunden:
https://www.petdoctors.at/hund/ernaehrung-leckerlis/erbsenKönnen Erbsen schädlich sein
Erbsen sind vollständig unbedenklich, da sie nicht, wie andere Hülsenfrüchte, Phasin enthalten. Die Gerbstoffe können die Schleimhaut des Magen-Darmtraktes reizen und Verstopfungen auslösen.
Sind im Dickdarm zu wenige Bakterien vorhanden, können Erbsen Blähungen verursachen. Erbsen sollten nicht in zu großer Menge an Hunde, die mit ihrem Halter Hundesport betreiben, verfüttert werden, da aus ihnen nur langsam Energie für den Körper zur Verfügung gestellt wird. Auch bei Zuchthündinnen ist durch den Gehalt an Phytoöstrogenen Vorsicht geboten.
Enthält das Hundefutter Erbsenprotein und Süßkartoffeln verringern sich die Abwehrkräfte der Schleimhaut, Infektionen der Harnwege treten häufiger auf. Werden Erbsen zu häufig gefüttert, wird die Umwandlung von Kohlenhydraten in Glukose durch eine Blockade der Leptin-Rezeptoren durch Lecithine verringert, Diabetes und Herzerkrankungen können entstehen.
Durch die Bindung von Kalzium, Magnesium und Eisen an Phytate, werden die Knochen und Krallen brüchig, Muskelkrämpfe treten auf.
Reagiert ihr Hund allergisch auf Soja, darf sein Futter keine Erbsen enthalten, da eine Kreuzallergie besteht.
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Kurzes Update:
Der Ex-Kurs mit dem Fertig-Barf von Klass war gut. Pepper hat es gut vertragen und der Output war ok und natürlich gering.
Nach einer Beratung im Kölle Zoo hab ich mal eine Packung Edgar Cooper Lamm probiert.
Sehr spannend fand ich, das die Pellets kaum aufquollen, also habe ich sie zu Peppers Freude trocken gefüttert.
Er war die Mera Pampe nämlich ziemlich leid

Was schon ist: Nach 4 Wochen Edgar Cooper sind Peppers Schuppen im hinteren Rückenbereich komplett weg.
Beißen und Kratzen ist auch gefühlt weniger geworden...mit 25% Rohprotein und 15% Fett wird er mit 500g/Tag auch satt.
Manchmal lässt er morgen das Futter einfach stehen und frisst es dann erst abends nach dem zweiten langen Gang gegen 18:00.
Dafür sitzt er dann aber um 21:30 kerzengerade vor mir und will Nachschlag 😅
Soll er haben. Ich bin auch ungenießbar, wenn ich Hunger habe...und er ist ja auch kein Labrador. 😁
Vielleicht füttere ich zukünftig auch gemischt. Morgen TroFu und abends dann das Ferti-Barf von Klass.
Spricht da im Grundsatz was gegen?
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Herzlich willkommen auch aus dem schönen Münster.
Wurde bereits erwähnt, das wir Bilder lieben?
Falls nicht: BILDER! 😅
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Grüße auch aus dem schönen NRW.
Toll, noch ein Schäfer mit Schäferhund! 😃
Herzlich willkommen!
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Genau so, Axman!
Oft denke ich, wieviel Glück dieses "Gesamtpaket" bei mir war. Je länger Bombus und ich zusammen sind, desto öfter nutze ich die Gelegenheit, andere Teams (HF und Hund) zu beobachten und so ab und an denke ich, es ist nicht immer der Fehler des HF, wenn was nicht funktioniert. Oft scheint der Hund nicht so einfach zu führen.
Bei meinem finde ich nicht den "will to please", aber große Freude, was zu tun und beschäftigt zu werden.
Ist es nicht genau das was man meint, wenn man sagt "es gibt zu jedem Hund einen Weg, der zu ihm führt. Man muss nur offen und bereit sein, diesen Weg zu suchen und zu finden!"
Oder wie erklärt man sonst, das manche "Problem"-Hunde durch mehrere Hände gehen bis sie plötzlich zu jemanden kommen, der einen Zugang zu ihnen hat?
Ja, vielleicht ist ein Teil des "Glücks", dass es halt einfach sein kann, dass 2 Charaktere (Hund und Mensch) aufeinandertreffen, die gut passen, dann flutscht es besser, wenn die Charaktere aneinander an-ecken, holpert es eher.
Ich habe beobachtet, dass für Trainingskameraden manchmal Hunde einfacher oder angenehmer sind, die mir nicht wirklich "einfach" erscheinen und ich wiederum gerne einen Hundetyp habe, der andere in den Wahnsinn treibt.
Erfahrenere Hundeleute können sicherlich leichter einschätzen, welchen Typ Hund sie vor sich haben und dann leichter darauf eingehen. Oder auch Leute, die ein natürliches Gespür haben.
Damals mein Fahrlehrer, hatte null Ahnung von Pferden, aber ist reingegangen in die Herde und alle Gäule haben den Diener vor ihm gemacht "sag uns was du wünschest, grosser Meister"

Das ist Energie Axman
Charisma, Ausstrahlung...Energie halt.
Es gibt Menschen, die betreten den Raum und jeder Mensch bekommt das mit, ohne hinzuschauen. Hab mir sagen lassen, das Pferde diesbezüglich sehr sensibel sind.
Das kann man auch nicht lernen, damit wird man geboren.
Muas mich korrigieren.. das kann sich auch entwickeln, durch stark prägende Erlebnisse und Erfahrungen.
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Genau so, Axman!
Oft denke ich, wieviel Glück dieses "Gesamtpaket" bei mir war. Je länger Bombus und ich zusammen sind, desto öfter nutze ich die Gelegenheit, andere Teams (HF und Hund) zu beobachten und so ab und an denke ich, es ist nicht immer der Fehler des HF, wenn was nicht funktioniert. Oft scheint der Hund nicht so einfach zu führen.
Bei meinem finde ich nicht den "will to please", aber große Freude, was zu tun und beschäftigt zu werden.
Ist es nicht genau das was man meint, wenn man sagt "es gibt zu jedem Hund einen Weg, der zu ihm führt. Man muss nur offen und bereit sein, diesen Weg zu suchen und zu finden!"
Oder wie erklärt man sonst, das manche "Problem"-Hunde durch mehrere Hände gehen bis sie plötzlich zu jemanden kommen, der einen Zugang zu ihnen hat?
Ja, vielleicht ist ein Teil des "Glücks", dass es halt einfach sein kann, dass 2 Charaktere (Hund und Mensch) aufeinandertreffen, die gut passen, dann flutscht es besser, wenn die Charaktere aneinander an-ecken, holpert es eher.
Ich habe beobachtet, dass für Trainingskameraden manchmal Hunde einfacher oder angenehmer sind, die mir nicht wirklich "einfach" erscheinen und ich wiederum gerne einen Hundetyp habe, der andere in den Wahnsinn treibt.
Erfahrenere Hundeleute können sicherlich leichter einschätzen, welchen Typ Hund sie vor sich haben und dann leichter darauf eingehen. Oder auch Leute, die ein natürliches Gespür haben.
Damals mein Fahrlehrer, hatte null Ahnung von Pferden, aber ist reingegangen in die Herde und alle Gäule haben den Diener vor ihm gemacht "sag uns was du wünschest, grosser Meister"

Das ist Energie Axman
Charisma, Ausstrahlung...Energie halt.
Es gibt Menschen, die betreten den Raum und jeder Mensch bekommt das mit, ohne hinzuschauen. Hab mir sagen lassen, das Pferde diesbezüglich sehr sensibel sind.
Das kann man auch nicht lernen, damit wird man geboren.