Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Oh wow ... der hängt ein Jahr zum Trocknen und dann nutzt man ihn drei bis vier Jahre? Ich dachte, der Stock begleitet den Schäfer dann mindestens ein Jahrzehnt. Also quasi wie der hölzerne Mistgabelstiel, den ich ja nicht mal pflege, aber der trotzdem deutlich länger in Gebrauch ist.


    Hast Du Dir dann die Stöcke dann auf Vorrat geschnitten und immer welche in Reserve gehabt?

    Micha369


    Ich habe mir USB-Heizsohlen bestellt, denn ich habe genau das gleiche Problem, dass auch warme Winterschuhe die Füße nicht muckelig warm halten.


    Klar, wenn man sich bewegt, dann geht das schon, aber heute Früh hatte ich sogar nach dem Laufen eiskalte Zehen und das trotz zwei Paar Socken und dem Herstellerversprechen, dass die Muckboots die Füße auch bei Minus 20 Grad warm halten.


    Theoretisch kommen die Sohlen am Montag an. Ich hatte ja schon mal welche, von denen Chia aber dann das Kabel abgefressen hat. Bei denen gab es aber auchnurzwei Stufen: Lauwarm und qualmende Socken.


    Diesmal habe ich mir welche ausgesucht, die 4 Stufen haben und bin gespannt, ob meine Füße dann warm bleiben.

    Beeindruckende Geschichte, danke fürs Teilen. Erinnert mich an das Rudel von Mario Jessat, kennen vermutlich die meisten hier. Er hat nur vier Kommandos, glaube ich. Und die Hunde folgen genau so, wie bei deinem Erlebnis. Vielleicht war er's ja :S


    Hier die Reportage seiner Rudelwanderung:

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    Sein Buch hat mich übrigens auch sehr inspiriert mit schönen Geschichten aus dem Nähkästchen und viel Erfahrung drin. (Spätestens danach war für mich klar, dass es auf jeden Fall ein mitteldeutscher Schäfer wird ;) )

    Mir wäre wohl trotzdem mulmig, wenn jemand mit einem so großen Schäferhundrudel entgegen kommt - nicht dass ich nicht überzeugt bin, dass der Mann weiß was er tut und kein Risiko eingeht, das er nicht abschätzen kann.


    Aber wenn ich mit zwei Schäferhunden an der Leine auf einem Weg unterwegs bin, ist es schon passiert, dass Leute dann lieber geradeaus gehen, als auf den Weg abzubiegen, auf dem sie an mir und den Hunden vorbei müssen.

    Ihr Lieben,


    ich weiß nicht, ob es Euch auch manchmal so geht, dass Ihr Euch fragt, welcher Grund wohl dahinter steckt, dassjemand sich im Forum anmeldet und dann in den darauffolgenden Wochen oder gar Monaten keine 10 Beitrage verfasst. Obwohl ja häufig geschrieben wird, dass man sich im Forum anmeldete, weil man Fragen hat.


    Sind die dann durch die bestehenden Beiträge schon hinreichend beantwortet?


    Oder sind wir zu langweilig?


    Trauen sich die Neumitglieder nicht, sich mit uns auszutauschen?


    Und was ist mit denen, die sich anmelden und nie einen Beitrag schreiben? Sind das alles Trolle? Oder wollen sie nur lesen, aber nichts schreiben?


    Vielleicht muss man sich über solche Fragen keine Gedanken machen, aber ich gehe von mir aus und würde mich nicht in einem Forum anmelden, wenn ich nicht auch den Austausch mit den Mitgliedern suche.


    Klar gibt es Foren, in denen ein raues Lüftlein weht und wo man dann lieber schweigt, als Gegenwind zu riskieren. Aber so sind wir doch nicht.


    Was fehlt den Neumitgliedern also hier, dass es bei der Vorstellung bleibt oder nach zwei Beiträgen keine weiteren folgen?


    Fehlt es an der Zeit? Oder sind die alle so intensiv in den sozialen Netzwerken unterwegs, dass ein Forum nicht mehr zeitgemäß ist, weil man sich hier in ganzen Sätzen formuliert ... oder drei Worte schreiben muss und nicht nur ein Like vergeben kann?


    Frage nur ich mich sowas oder andere Foris auch? :/

    Danke für Deine interessanten Ausführungen.


    Dann ist der Schäferstab ja eigentlich sowas wie das "C.I" des Schäfers: Er spiegelt wieder, wer ihn geschnitten, bearbeitet und benutzt hat und begleitet einen wohl auch länger, als nur kurze Zeit. Aber wo wir beim Thema wären: Bei dem Aufwand der Herstellung - wie lange benutzt Du so einen Stab? Wird das Holz trotz aller Pflege nicht soch irgendwann morsch?

    Holger, ob Du es Hundesport nennst oder "mit dem Hund ein Hobby teilen", bleibt ja - zumindest in dem Bereich, in dem wir unterwegs sind, die nicht nach Ruhm und Ehr und Lorbeerkranz streben - das Gleiche.


    Wenn Du mit Loki Futterbeutelspiele machst, ist das nichts anderes, als mein Apportiertraining mit Chia und somit auch irgendwie Sport mit Hund.


    Aber wenn Du mit Loki wandern gehst, ist das eine sportliche Leistung und wenn Du dabei dann noch mit ihm übst, dass er im Restaurant nicht unangenehm auffällt, ist das eine Form von Training.


    Damit bist Du ja schon ganz weit weg vom kläffenden Jack Russel, der im Garten "verblödet", weil man ihm keinen geistigen Anspruch bietet.


    Und ich bin absolut bei Dir: Egal, wie ich meinen Hund auslaste - wenn es dazu führt, dass der Hund sich dadurch wohler fühlt, das seiner Gesundheit (Kondition, Leistungsfähigkeit, Muskelaufbau, Bewegung) dient, das die Bindung und Beziehung festigt und ganz nebenbei auch noch das Gefühl beim Hund stärkt, dass Du sein Fels in der Brandung bist und er sich auf Dich verlassen kann (also nicht das kommando übernehmen muss) - ist es gut. Aber es ist immer mit Training und Zeitaufwand verbunden und darum nicht weniger "wert", als der klassische Hundesport.

    Verbena besteht euer Alltag aus Hasen über Hindernisse jagen? ^^


    Vielleicht habe ich HSH falsch verstanden, aber meine Antwort war so gemeint, dass diese Hundesportsachen nichts mit dem Alltagswahnsinn den der moderne Haushund heutzutage lebt, zu tun hat.
    Das war nicht auf den Alltag eines Wolfes bezogen.


    Ich mache mit meinen Hunden keinen Sport, weil es ihnen irgendwie im Alltag was nützt, sondern weil es sowohl den Hunden als auch mir einfach Spaß macht, mehr ist da garnicht dahinter.

    Klar, wir trainieren hier die Hasen, nicht die Hunde :D


    Aber mein Beitrag bezog sich eher auf das "Artgerechte" im Hundesport, denn ich stosse mich ein bisschen daran, wenn jemand behauptet, dass die Auslastung durch den Hundesport nicht "artgerecht" ist und nur schnöde Dressur, die nichts mit den Urinstinkten des Hundes zu tun hat.


    Darum auch mein Vergleich zum Pferdesport, denn man kann einem Tier im Grunde nichts beibringen, wenn dafür keine genetische Anlage besteht - das Pferd in der Traversale nähert sich so seitlich dem Rivalen und der Hund folgt erst einmal dem Trieb, die Beute zu erjagen. Diesen Trieb kultivieren wir im Hundesport und machen ihn abrufbar - genau wie die Traversale, die das Pferd dann eben auch ausführt, ohne dass es den Rivalen beeindrucken muss.


    Wenn Chia einen Lichtschalter betätigt, dann war da zuerst mal ihr Instinkt, hochzuspringen, um das Futter zu bekommen, das sie mit dem Target verbindet - also kultiviertes Jagdverhalten, das schlussendlich aber zum Zirkustrick wird und dem Hund im Alltag zwar nicht nützlich ist, aber ihm trotzdem Spaß macht, weil er sich Belohnungen erarbeiten darf (also dem Futtertrieb folgt).


    ... und meinem Pony hilft es im Alltag im Grunde auch nicht, dass er auf Kommando gähnen kann, wenn ich ihn frage, ob er müde ist ... aber er weiß, dass er damit die Taste von mir, seinem Keksausgabeautomat bedienen kann 8o

    Ihr Lieben,


    vor Kurzem suchte ich einen Beitrag, von dem ich zwar wusste, wer ihn schrieb, aber nicht mehr, in welchen Faden er war (unser Hang zum OffTopic mal wieder 8o ) und da schaute ich bei den Usern, um dann darüber den Beitrag zu finden. Dabei fiel mir auf, dass wir alle neben der Anzahl der Beiträge und der Bewertungen, auch Punkte "auf dem Konto" haben.


    Was bedeuten die aber? Wofür bekommt man die? Weiß das jemand zufällig oder müssen wir die Frage nach Schweden zu Ronny weiterleiten?

    Klassische Hundesportarten, wie IGP, Agility, Obedience, Dogdance, usw. haben rein garnichts mit den Anforderungen im realen Leben zu tun. Aber darum geht's dabei ja auch nicht. :)

    ... und genau da bin ich nicht ganz einig mit Dir, denn ein Hund, der im Agility durch den Tunnel flitzt oder über eine Hürde springt, macht doch nichts anderes, als der Wolf, wenn er ein Kaninchen jagt und dabei Hinternisse überwinden, umlaufen, unten durch tauchen oder drumrumrennen muss.


    Natürlich kultivieren wir das Verhalten des Wolfes, wenn wir einen Hund trainieren und übernehmen es nicht 1:1. Aber die ersten Slaloms machte Chia um eine Anpflanzung junger Bäume ... wäre ein hakenschlagendes kaninchen vorausgerannt, hätte das nicht anders ausgesehen.


    Ich fand Martin Rütters These, dass auch das Apportieren erstmal nichts anderes als umgelenktes Jagdverhalten ist, sehr interessant, denn im Endeffekt holt sich der Hund die Beute. Dass er sie dann gegen ein Leckerchen oder ein Lob seines Menschen tauscht, ist das Formen. Aber der Instinkt ist im Hund.

    HSH Ich gebe Dir absolut Recht: Bindung ist das A und O und ist die vorhanden, dann vereinfacht das Vieles.


    Aaaaber ... das gemeinsame "Sporteln" stärkt und festigt die Bindung definitiv auch.


    Da komme ich dann eben wirder auf den Pferdemenschen Waldemar Seunig zurück, denn egal ob ich mit einem Pferd oder einem Hund Sport treibe - im Idealfall sind es zwei Körper und zwei Seelen im Zwiegespräch miteinander, das dazu führen sollte, den vollkommenen Einklang zwischen ihnen herzustellen. Also: "Zwei werden zu Einem und wollen das Gleiche".


    ... und ist das nicht auch eine Beschreibung, die auf die Bindung zwischen Hund und Mensch zutrifft?


    Du kannst es natürlich auch "rassegerechte Auslastung" nennen, wenn man mit seinem Hund ein gemeinsames Hobby pflegt, wie es der Hundesport sein kann, wenn er auf gegenseitigem Respekt aufbaut und Freude auf beiden Seiten zum Ziel hat. Aber sollte der Jack Russel oder der Labrador nicht trotzdem auch das Recht auf geistigen Anspruch haben?


    Ich habe in diesem Faden gelesen, dass es Hunde gibt, die förmlich "verblöden" oder ihre Energie dann in unerwünschtem Verhalten abbauen - genau so empfinde ich das auch häufig, wenn das Einzige, was der Mensch mit seinem Hund tut ist, ihn in den Garten zu lassen oder ihm vielleicht mal ein Bällchen zu werfen.


    Ich mag aber auch diese Wolf-Hundvergleiche nicht wirklich, denn auch wenn der Hund sich mit dem Wolf noch über 90% der Genetik teilt, ist er eben domestiziert worden und kein Wildtier, das nur dem Evolutionsgedanken folgt - the survival of the fittest - und darum immer einen Sinn darin sehen muss, der dem Überleben dient, wenn Energie verbraucht wird.


    Natürlich rennt also der Wolf nicht sinnlos rum und verplempert Energie, die ihm dann bei der Jagd auf Beute fehlen würde.


    Aber wie oft muss sich denn einer meiner Hunde seine Nahrung erjagen?


    Moment - ich denke nach ... eigentlich jeden Morgen, wenn ich Futtersuchspiele mit meinen Hunden mache :thumbup:


    Aber das wäre in Deinen Augen schon vermutlich schon Hundesport, den ein Hund nicht braucht, weil er nicht "artgerecht" ist. Genau wie das Fährten, das Hundesport genannt wird. Obwohl es doch die ureigensten Triebe jedes Hundes anspricht, wenn er der Fährte folgt.


    Natürlich winkt am Ende kein Kaninchen - aber eine Belohnung gibt es doch immer, wenn der Hund seine Aufgabe gut löst. Also ist der Sport doch irgendwie "umgelenktes Jagdverhalten", oder? Und damit doch auch "artgerecht".


    Ich will das aber gar nicht unbedingt so vertiefen, nun rauszufinden, inwiefern der Hundesport "Dressur" ist und damit wider die Natur des Hundes, denn - und ich schweife mal kurz zum Pferdesport ab: Jede Piaffe, jede Traversale, die aussieht, als würde das Pferd ein Zirkuskunststück ausführen, ist nichts anderes, als Imponiergehabe, das wir formen und abrufbar machen.


    Was für mich eben dann auch heißt: Dass das, was ich vom Hund im Sport verlange, nicht möglich wäre, wenn da tief in seiner Genetik nicht die Anlage dafür gelegt worden wäre, die schon dem Wolf inne wohnt ... nur dass wir sie durch Zucht und Selektion eben herausarbeiten.


    Ich schrieb es schon: Meiner Chia muss ich das Hüten nicht beibringen - das liegt in ihren Genen. In der freien Ablage bekommt sie ihr Spielzeug zum "Hüten" und so kannst Du es Dressur nennen, aber im Endeffekt ist es ein arttypisches Verhalten, das ich nur "kultivieren" muss, denn auch der Wolf "hütet" seine Beute.


    Ich bin auch nicht derjenige, der immer Juhuuu schreit, wenn es um Hundesport geht, denn es gibt nach wie vor unschöne Bilder und das Gefühl, dass der Hund nicht mit Freude arbeitet, sondern mitmacht, weil er die Sanktionen fürchtet.


    Aber wenn ich die natürlichen Anlagen meines Hundes kultiviere und ihm Aufgaben gebe, die ihm Spaß machen, dann fördere ich sein Wohlbefinden, denn dem Jack Russel, der im Garten rumkläfft, weil er nichts anderes zu tun hat, geht es nicht besser, als meinen Hunden, nur weil ihm keiner sagt, was er tun soll. Im Gegenteil: Jeder Hund strebt nach Sicherheit, die er in der Führung durch seinen Menschen findet - im Idealfall.


    Bin ich für meinen Hund Sicherheit und Spaßfaktor, stärkt das die Bindung und die Beziehung - und im Endeffekt eben auch die Möglichkeit, sich ohne Worte zu verstehen und dem Hund alle Freiheit zu geben, weil er weiß, an wem er sich orientieren darf.

    Erst einmal freue ich mich so sehr, dass Du die Zusage für den Job erhalten hast, den Du favorisiertest. Dazu ganz herzlichen Glückwunsch und natürlich, dass Du allzeit mit Freude zur Arbeit gehst und der Erfolg Dich immer wieder in Deiner Berufung bestätigt!


    Und die Brummi-Bildergeschichten sind einfach genial - wenn der Brummi schon nicht Social Media Star werden soll, dann solltest Du vielleicht Dein Talent zum Hobby machen und ein Brummi-Bildergeschichten-Buch veröffentlichen? Ich würde es auf jeden Fall kaufen!


    Der Bursche hat aber auch so viel Ausdruck, dass man ihn förmlich denken und sprechen hören kann ... und wahrscheinlich beömmeln sich die Ratten im Kanal auch über den Schäferhund mit der komödiantischen Ader ;)


    Wobei er ja auch im Bezug auf seine Ideen stets zur Kreativität neigt. So eine Leine lädt nicht jeden Hund ein, damit was anstellen zu wollen. Aber "sinnlos rumhängen" passt eben auch nicht in des Brummis Vorstellung von Spiel und Spaß.


    Zum Thema "langsam unterwegs" wäre ich aber vermutlich noch langsamer, denn ich finde, man darf das Unterwegssein auch genießen und muss nicht zwingend Strecke machen. Ein bisschen beobachten, Neues ausprobieren und ein Picknick zwischendurch - das gehört bei uns auch zum Gassigehen dazu, denn immer nur im Wettlauf mit der Zeit und sportlich unterwegs wäre tatsächlich nicht meins. Klar gibt es Tage, an denen ich die Hoheiten dränge, nicht jeden Grashalm zu beschnuppern und nicht jedes Mauseloch zu kontrollieren, ob jemand zuhause ist, weil viel Arbeit vor mir liegt oder weil es rascher dunkel wird, als erwartet.


    Und wenn der Brummi nur noch flott unterwegs wäre, dann gäbe es ja auch keine Bildergeschichten von seinen Abenteuern und das wäre extremst schade.


    Dass er so gezogen hat, ist natürlich für Dich nicht so schön, aber ich denke, Herausforderungen wird es immer geben. mal sind es andere Hunde, mal Pferde, mal Leute oder auch mal Autos, die dem Brummi Grund zum Reagieren geben. Trotzdem klingt der Bericht vom großen Ausflug überwiegend positiv und so, dass ich denke, dass die Probleme, die sich manchmal noch auftun, auch lösbar sind.


    Dass es so wenig Möglichkeiten gibt, die Hunde frei laufen zu lassen, ist gerade bei der schönen Landschaft sehr schade. Da genießen wir hier schon viele Freiheiten und ich glaube auch, dass es für Bene und Chia leichter ist zu entspannen, wenn sie erst mal ihre Runden übers Feld gedreht und die erste überschüssige Energie losgeworden sind. Da fällt es dann auch leichter, wenn sie sich mal konzentrieren müssen oder brav an der leine laufen sollen, ohne zu ziehen.


    Ich wünsche Dir und dem Brummi aber nun erst mal eine entspannte Zeit - soweit Du mit dem Endgegner im Blick entspannen kannst - und dass Ihr Eure Ausflüge genießen könnt.