Wichtig in Bezug auf Auslastung ist mir, dass der Hund auch Ruhe kennt. Sprich es gibt Tage, an denen wir kommentarlos nur spazieren gehen und die Umwelt genießen. Dann mind. 3-4x die Woche intensives Training (max. 30min EInheiten, wenn er erwachsen ist). Ausgedehnte Spaziergänge sind täglich am Plan. Social Walks wie Stadtteil, Öffis fahren etc. bau ich mind. 1x die Woche ein. Also der Hund sollte täglich "etwas" erlebt haben. Aber erleben ist auch mal stinklangweilig nichts tuend herumspazieren und schnüffeln lassen.
Eine Freundin hat einen Schäfer, den sie täglich mit UO / IPO beschäftigt. Der Hund wirkt zeitweise sehr gestresst, weil sie als Mensch nicht abschalten kann und der Meinung ist, der Hund braucht täglich geistige Auslastung, egal was er tut, er muss es auf Befehl machen. Auch wir Menschen wollen nicht täglich funktionieren, sondern einmal ruhig vor uns hinleben.
- Mitglied seit 8. Juni 2017
Beiträge von Azir
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Sorry ich blick da so nicht durch.
Nochmals für Dumme:
Haltet man sich einen Listenhund in Wien MIT Führschein, darf der dann OHNE Maulkorb MIT Leine rumlaufen bzw. MIT Maulkorb OHNE Leine?
(von stark frequentierten Plätzen ist hier nicht die Rede)
Haltet man sich einen Listenhund in Wien OHNE Führschein, darf der dann ausschließlich MIT Maulkorb UND Leine geführt werden?
& Wie ist das mit Auslaufzonen /Hundezonen? Darf da ein Listenhund ohne Führschein rein (ohne Mauli&ohne Leine?) -
Sorry Azir , was ist ein Hoppalawurf?
Die Naivität mancher Menschen ist unermesslich.
Halten sich Hündin und Rüde. Rüde bekommt einen Hormonchip, jedoch wirkte der noch nicht 100%ig und die Hunde wurden an den Stehtagen unbeaufsichtigt gelassen.
Beim zweiten Mal hat die Nachbarin die Hündin aus dem Zwinger gelassen, weil sie dachte, die ist ja so arm , sie weint so viel und will zum Rüden.. Als ich das hörte, wurde mir schlecht. Ich mein, ich hätte die Nachbarin ganz schön zahlen lassen. Was sucht die überhaupt auf einem Grundstück, welches ihr nicht gehört - egal wie gut man mit Nachbarn befreundet ist oder nicht, da hat keiner was zu suchen. & die war so entzückt davon, sie nahm sich gleich einen Welpen. Jetzt frage ich mich.. Aber nun gut, es gibt auch solch Menschen. Es ist Gott sei Dank alles gut verlaufen, die Welpen sind alle gut untergekommen und es geht ihnen bis auf meinem wirklich gut. -
Hi,
aktuell wollen wir natürlich noch keinen zweiten Hund
Aber wir hatten schon seinerzeit, als der Hundewunsch konkret wurde, die Idee, dass wir abwarten, wie es uns als Familie mit Hund ergeht, wie es ihm bei uns ergeht und dass wir dann perspektivisch, sollte sich das als praktikabel herausstellen, einen zweiten Hund dazu holen würden.
Ich will das hier gar nicht ellenlang ausbreiten, aber wir denken, dass eine artgerechte Haltung bei einem genuin sozialen Wesen wie dem Hund, auch beinhaltet, dass er artspezifisch nicht alleine ist. (Um das gleich vorweg zu nehmen: Das ist unere subjektive Sicht! Es bedeutet nicht, dass Hunde, die alleine gehalten werden, grundsätzlich nicht artgerecht gehalten werden, dass sie traurig sind, etc. Es bedeutet nur, dass wir glauben, dass, funktioniert das mit dem zweiten Hund gut und passt es zu den konkreten Lebensumständen der Halter, es eine Bereicherung für den Hund darstellt. Da zudem Gaius vom nächsten Jahr an 3 mal in der Woche 4 Stunden alleine sein wird, denken wir, dass ihm die Gesellschaft sicher gut tut.
Eine Bereicherung muss es für einen Hund nicht unbedingt sein, es gibt Hunde, die verlangen dann doch eher die volle Aufmerksamkeit des Besitzers und gehen dann schnell mal unter. Deswegen empfehle ich bei einem Zweithund, stehts auch Tage oder Unternehmungen, an denen man nur mit einem Hund etwas macht. Damit jeder mal "seine" Zeit genießen kann.
Grundsätzlich , finde ich, sollte jeder Hund für sich das "Allein sein" kennen und können. Ich hatte bei mir meinem vorigen Rüden das Problem nach dem Tod der alten Hündin, dass er nicht mehr so ganz problemlos allein blieb. Er weinte oft. Das kann dir schlimmsten Falls dann in Zukunft mit dem Zweithund passieren, wenn dieser gar nicht weiß wie es ist, für sich zu sein. Aber gut, über das macht man sich nie Gedanken - ist auch nur ein kleiner Nachteil.Die Grundidee: Wir wissen, dass die Gleichung "1 Hund = 1 Problem > 2 Hunde = 2 Probleme" nicht aufgeht, sondern eher heißen müsste:
"1 Hund = 1 Problem > 2 Hunde = x Probleme". Daher ist eine Voraussetzung, dass Gaius bis zum potentiellen Einzug des "Neuen" perfekt erzogen sein muss. Also ist wohl frühestens Ende nächsten Jahres daran zu denken. Doch wir haben bei Gaius ja schon gesehen, wie lange es dauerte von der Planung bis zu dem Tag, als er einzog. Ein Jahr war da schnell rum. Und wir hatten Glück, dass es dann überhaupt so schnell geklappt hat. Daher jetzt schon dieser Faden...
Mich interessiert alles, was ihr zum Zweithund zu sagen habt. Hier einige mögliche Bezüge:1.) Gibt es bestimmte Rassen, die besonders gut zum DSH passen?
(Vielleicht konkret was zu diesen, die aktuell in die engere Auswahl kämen: DSH, Hovawart oder Kangal (nur ein Scherz, Asnea;)
Kennt ihr Hovawarte? Passen die zum DSH?
Ich würde mich da eher weniger auf eine bestimmte Rasse fixieren, sondern auf den Gemütszustand. Natürlich, ist das bei einem Welpen schwer zu sagen, wie er sich dann entwickeln wird. Jedoch finde ich die Kombi "Gegensätze" ganz angenehm. Meine Hündin war so ein Ruhepol und mein Rüde immer motiviert. Gegenseitig, haben sie das Beste aus sich herausgeholt. Sie hatte mehr Lebensenergie und -Freude in ihren letzten Lebensjahren und er lernte abzuschalten.2.) Zwei unkastrierte Rüden: Kann das gut gehen?
Ja. Meiner Erfahrung nach, gibt es bei zwei Rüden weitaus weniger Probleme als mit zwei Hündinnen oder eben Rüde/Hündin Kombi. Bei Rüde/Hündin muss man sich dann doch Gedanken über "Verhütung" machen. Hast du die Möglichkeit die Hunde während der Stehtage sicher zu trennen? Oder nimmst du eine Kastra in Kauf? Für mich zb. ein absolutes No-Go, wenn Gesundheitlich alles passt.3.) Wie ist das mit dem Alleinsein - ist der "neue" Hund da wirklich eine Bereicherung für den "alten"?
Bereicherung ist Blödsinn machen allemal4.) Wie groß ist die ideale Altersdifferenz (2 Jahre sind wohl Minimum, wenn es ein Welpe sein soll)?
Ich bevorzuge einen großen Altersunterschied. Grundregel bei mir - Ersthund sollte im Wesen gefestigt sein, wissen wo sein Platz ist und wissen wo der Platz des Zweithundes sein wird. Weißt du wie dein Hund bei anderen Hunden ist? Es gibt Hunde, die sind im "Rudel" stets unterwürfig oder eben stets dominant. Auch hier sollte man dann acht beim Welpenkauf nehmen. Sonst musst halt du im späteren Verlauf klar stellen wer wo zu stehen hat.5.) Wie ist es mit: Sport, Beschäftigung, den Plätzen im Haus, dem Gehorsam, dem Spielen und allem anderen, was euch noch dazu einfällt?
Sport: individuell wirst du das mit dem Zweithund herausfinden müssen, wie du es mit dem jetzigen getan hast. Den Zweithund in den selben Sport hineinzuzwingen wie den Ersthund, weil es praktisch ist- obwohl er wenig Freude daran hat, fände ich unfair.
Plätze im Haus machen sich Hunde meist untereinander aus. Würde mir da nicht zu viele Gedanken machen.
Gehorsam: Regeln gelten für alle gleich. Sonderstellungen würde ich dem Ersthund trotzdem geben. Zb beim Begrüßen oder beim Füttern.
Spielen: also ich hatte es damals so gemacht, wenn die zwei Spielen, immer gern . Mit mir haben sie immer einzeln gespielt. Der andere saß dann daneben und sah zu oder durfte weggehen.
Könnt ichs mir aussuchen, würden wir einen Welpen von Gaius dazu bekommen. Wir haben das damals mit den Katzen so gemacht: Mama kam zu uns, blieb einige Tage - und wir konnten uns dann einen der Kleinen aussuchen. Und auch wenn alle sagen, dass die ja nicht wissen, dass sie Vater und Sohn sind - ich behaupte, sie "wissen" es doch. Zumindest ist ihre Beziehung so struktuiert. Vom ersten Moment des Kennenlernens an...Man kann auch anders dafür argumentieren: Schließlich weiß man bei einem Teil der Gene des Jungen recht gut, was auf einen zukommen kann. Auch zeitlich würde die Idee mE ganz gut passen. Bevor ein Rüde mind. 2 Jahre alt ist, sollte er ohnehin nicht decken (habe ich zumindest so gelesen). Und, nicht zuletzt: Gaius ist einfach bisher unser Traumhund. Und mit 2 Jahren sollten wir auch abschätzen können, ob das so bleibt. Und vor allem auch die Gesundheitsergebnisse haben.
Das Problem bei der Idee ist, dass er ja keine SV-Papiere hat, was die Auswahl an Hündinnen wohl sehr einschränken würde. Grundsätzlich müsste es auch nicht unbedingt eine DSH-Dame sein. So oder so würden wir aber das Problem haben, eventuell nur schwer HalterInnen für die Kleinen zu finden. Die müssten im Vorhinein, also schon vor dem Deckakt feststehen, was sich mE nur schwer hinbekommen lässt...
Was vergessen....?
Liebe Grüße
Lupus
Wenn dein Hund kein eingetragener Zuchthund ist, dann würde ich es nicht machen. Du bist dann zwar glücklich, aber wohin mit den restlichen 10 Welpen? Bin da eher kein Fan davon.
Mein Rüde war ein Hoppalawurf und 2 Jahren später kam noch ein Hoppalawurf mit den selben Eltern - das fand ich sehr schwach von den Besitzern. Hätte ich meine alte Hündin da nicht mehr gehabt, hätte ich ohne zu zögern wieder einen genommen, ABER gut fand ich es trotzdem nicht.. weil Vermehren und so. -
Finde ich ganz toll von dir Cuki,
Aber zählt der Hundeführschein nicht eh auch als bestanden, wenn man die Prüfungen BGH1 etc. hat?
& weißt du welchen Vorteil man dadurch hat?
Nehmen wir mal an, der Schäferhund kommt auf die Liste. Mittels Hundeführschein, darf ich den Hund dann so führen wie einen Pudel? Oder fällt das sowieso weg, und er muss dann auch mit Maulkorb UND Leine gesichert werden? -
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Das letzte Wochenende waren wir super aktiv, haben das relativ angenehme Wetter ausgenutzt und waren am Samstag Vormittag in Ernstbrunn Wildtierpark.
Dort waren bis auf uns, nur 2 weitere Familien, perfekt also! Die Tiere im Gatter konnte man füttern, da sonst keiner da war und sie wahrscheinlich hungrig waren, kamen sie sehr nah zu uns - auch wenn der Hund daneben war. Da ich ja innerlich dann doch zum Kind mutiere, habe ich Onyx ein paar Mal an einen Baum angehängt und habe selbst die Tier gefüttert. Er war super brav, hat gewartet. Als er dann so allein da saß, hat sich sogar ein Damwild ganz nah an ihn rangetraut, wobei ich das dann verscheucht habe, war mir dann doch etwas unsicher.
Die Wölfe fand Onyx ganz unheimlich, er hat wirklich sehr lange gebellt, als er den Geruch aufnahm. Aber letztendlich hat er gemerkt, dass da ein Zaun zwischen ihnen ist und nichts passieren kann.
Definitiv werde ich wieder hinfahren. Ich finde, das so nett, dass man mit den Hunden hineingehen darf. Vor allem für die Sozialisierung ist das gold wert.
Am Sonntag waren wir dann in Graz ein wenig die Stadt ansehen mit anschließendem Essen im Restaurant. Auch da, er war sehr brav. Bis auf, dass er noch immer die schlechte Angewohnheit hat, dass er - wenn man nicht aufpasst - auf Menschen hinschnappt. Es ist Gott sei Dank nicht böswillig, aber sau frech eben.
Auch bei Freunden verhält er sich noch immer mega frech. Er zwickt absichtlich und unerwartet ins Hosenbein oder springt in die Magengrube.
Daran arbeiten wir gerade. Wenn man ruhig bleibt und mit einem gewissen Ton sagt, er soll jetzt Ruhe geben - funktioniert das ganz gut.(Leider springt er auch lachen oder hohe Töne an und glaubt, dass ist ein Spiel und macht weiter- zurzeit kitzelt es ja auch noch wenn er zwickt.) WENN ich im Raum bin, sobald ich weg bin, geht der Spaß von vorne los. Also richtig respektlos. Fazit: ich lasse ihn nicht mehr allein mit Freunden in der Wohnung (sprich, wenn ich schnell mal aufs Klo gehen mag , kommt er in die Box) , jetzt ist das ja noch "süß" oder "lustig", aber was wenn er in den 2 Minuten , in denen ich nicht anwesend bin, denjenigen dann stellt? oder eben verletzt? Einen Freund von mir, hat er letztens so blöd erwischt, dass sein Handrücken aufgeschlitzt war... Ich sag ihnen immer, dann macht mal einen Plärrer , so dass er wirklich mal merkt, das geht so nicht. Aber sie trauen sich nicht - versteh ich auch, ist nicht ihr Hund und fremde Hunde maßregelt man wenn möglich nicht.. man weiß ja eben nicht, wie die dann darauf reagieren. Dann gibt es wieder Freundinnen , bei denen er so brav ist. Die begleitet er halt überall hin, aber spielt nicht verrückt und zwickt. Von diesen Personen lässt er sich auch ohne weiteres streicheln. Also ich glaube er ist sehr sensibel , sobald man aufgeregt oder unsicher ist, nutzt er das halt aus.
Also: Alltagstauglich ist Onyx auf jeden Fall. ABER mit Menschen hat er noch immer so seine Autoritätsprobleme -
Grundsätzlich sehe ich den Besuch einer Hundeschule oder das Hinzuziehen eines Trainers vorranging dafür da, dem Menschen den richtigen Umgang mit seinem Vierbeiner nahe zu bringen.
Dass man bei zb. 100€/Jahr Kurs+Mitgliedbeitrag keine Wunder erwarten darf, ist klar. Dort werden ws hauptsächlich eherenamtliche "Trainer" arbeiten. Für einen Hundehalter, der mal eben eine Prüfung ablegen möchte wird das reichen. Für Hundehalter, die keinerlei Erfahrung oder sogar Wissen über ihren Hund und dessen Verhalten haben, wäre diese Kursteilnahme zu wenig, da man dieser Person ja gar nicht gerecht werden könnte. Sprich ein frischer Hundehalter sollte dann eben doch mal tiefer in dir Taschd greifen und eine gute Ausbildungsstätte aufsuchen.
Ich sehe es in meinem jetzigem Welpenkurs. Da wird jedes noch so kleine Verhalten des Welpens von den Trainern erklärt. Warum reagiert der Welpe auf einen aufgehen Regenschirm zurückhaltender als ein anderer Welpe? Wie zeige ich dem Welpen, dass dieser Schirm keine Gefahr darstellt? Etc. Oder es werden verschiedene Trainingsmethoden erklärt und darauf hingewiesen, dass jeder Hund anders ist und man auf die Bedürfnisse und den Charakter des Hundes Rücksicht nehmen sollte.
Es werden Videos von Hundekommunikation gezeigt und auf Alltagsprobleme eingegangen. Wie verhält sich der Hund wenn Besuch kommt? Wie sollte er sich verhalten? Bei Familienhunden wird gefragt ob es Anzeichen von Problemen gab mit den Kindern. Wenn ja, welche? Es wird besprochen und die anderen Teilnehmer hören zu und lernen. Können auch Fragen stellen.
Ein Hundeführschein sollte nicht nur die Ablegung einer Prüfung sein, die man auswendig lernt [Fragenkatalog zb]. Der Hundeführschein sollte so konzipiert werden, dass man nach der Prüfung nicht nur seinen Hund gefahrlos führen kann, sondern auch andere Hunde und deren Halter einschätzen lernt.
In noch keiner Hundeschule konnte ich bis dato miterleben wie eine Auseinandersetzung zwischen zwei Hunden enden sollte.
Bislang - Gott sei Dank - gab es am Hundeplatz auch noch keine Auseinandersetzungen, aber im Alltag sieht das anders aus, 80% der Hundebegegnungen, die länger als 3 Minuten dauern, gehen nicht Konfliktfrei aus. Und sei es, dass ein Hund, den anderen verwarnt mit Knurren oder sich Freiraum schaffen möchte. Selbst beim Spielen junger Hunde, kommt es früher oder später zu einer Kippung des Verhaltens und da sollte angesetzt werden! Den Hundehaltern sollte beigebracht werden, warum das so ist, damit sie genau solch Situationen nicht unbewusst weiter fördern und letztendlich einen Hund haben, der dann womöglich sein Verhalten festigt. Sei es Fehlverhalten bei anderen Hunden oder Beutetrieb bei Kindern. Mein alter Rüde hatte mit 6 Monaten eine Phase, da fand er jegliches Kind toll. Er fing an zu fixieren, wollte hin, winselte. Und genau da habe ich angesetzt und nicht gewartet bis er groß ist oder bin Kindern ausgewichen um der Situation aus dem Weg zu gehen. Nein. Ich habe dem Hund beigebracht, Kinder sind tabu. Ich brauchte genau ein Kommando, welches ich davor schon positiv aufgebaut hatte und notfalls ein Abbruchsignal. Der Hund ging mit seinen 8 Monaten zuverlässig bei Kindern vorbei ohne die länger als nötig zu begutachten.
Heutzutage gibt es gefühlt in jedem 3. Haushalt einen Hund. Und oftmals wird ein Hund fürs Kind gekauft, damit es Verantwortung lernt oder man will einen Kuschelpartner, der auf einem Wartet, wenn man von der Arbeit kommt.. Ein Hund ist ein Tier, mit Instinkten wie es ein Raubtier eben so hat. Wir können den Hund ohne weiteres richtig trainieren, damit er in unsere Gesellschaft passt, aber verabsäumen wir das, dann tauchen Probleme auf.
Was hier in Österreich passiert ist nicht die Schuld irgendeiner Rasse. Sondern die Verabsäumung des Menschen den Hund in eine gesellschaftstaugliche oder wenn nicht möglich umweltsichere Position zu bringen.
Was den Kindern in letzter Zeit widerfahren ist, schmerz. Und die Familien und Betroffenen haben mein aufrichtigstes Beileid. Die beteiligten Hundehalter sollten schnellstmöglichst gerechte Auflagen bekommen, oder sogar den Hund abgeben, da in ihren Händen der Hund nicht sicher verwahrt wurde. Auch finde ich, wenn ein Hund einrn Menschen oder eben wie es hier ist, ein Kind tot beißt, dann sollte er aus dem Verkehr gezogen werden. Denn ich glaube nicht, dass man da noch sehr viel resozialisieren kann. Man könnte den richtigen Hundehalter finden, ja.. Aber wie viele davon gibt es tatsächlich?
Desweiteren sollte man Richtlinien und Vorgaben erschaffen, die es der "kritischen Schicht" nicht all zu leicht macht, an gewisse Rassen zu kommen. Statt dass man Rasselisten erstellt, bei denen Zucht zum Teil schon verboten wird, sollte man daran arbeiten, dass nicht jeder xbeliebige an so einen Hund rankommt.
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Die Bilder taugen mir sehr. Ist echt ein Hingucker.
Wie reagierst du wenn er hinschnappt? Vielleicht hast du ihm einfach noch nicht vermittelt das es tabu ist? kA. ich kenne es von Gini nicht. Er versucht im Spiel bei meinem Freund, aber da ist es klar definiert als ein "Raufenspiel" und erwünscht, aber sonst würde er nicht mal im Traum darauf kommen.
Wenn er bei mir schnappt, weil er sich freut mich zu sehen oder er hat seine 5 Minuten reicht ein "Aus" mittlerweile.
Wenn er bei fremden zwickt spielts rambazamba. Somit, dass er Fremde oder Freunde halt nicht wirklich ernst nimmt, hört er nicht auf, wenn sie es wollen, sondern erst wenn ich ihnen zur Hilfe komme. Super anstrengend - für ihb ist noch jeder und alles was auf 3 nicht am Baum ist ein Spielzeug.
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Schlimm!
Aber weißt, mich stört diese unvollständigen Berichterstattungen ständig.
Die Frau gibt keinerlei angaben, was ist ihr nun passiert, hat sie Verletzungen, waren Besitzer vor Ort? Wie ist sie aus der Situation herausgekommen , kannte sie den Hund womöglich und warum warten die Journalisten nicht paar Tage bis mehr Infos zugänglich sind? Auch wenn es ein Aufruf ist, warum befragen sie die Zeugen nicht selbst? -
Oh und zwecks Knochenkot.
Man sollte halt auch mit ein wenig Verstand an die Sache Knochenfütterung gehen.
Ein Hund der keine Knochen gewohnt ist, einen 2 kg Rinderknochen vor die Nase zu setzen und dann sich wundern, weshalb der Hund am nächsten Morgen plötzlich Knochenkot hat.. ja, alles schon erlebt. Deswegen immer klein anfangen mit der Knochenfütterung - sprich mit Hühnerhälsen und dann langsam hocharbeiten. -
Ich halte von Markknochen rein gar nichts, tragende Knochen sind ebenfalls tabu sowie gekochte Knochen.
Warum?
+ Markknochen - zur hart und eben durch das Loch gefährlich für Zunge oder verleitet zum Steckenbleiben.
+ tragende Knochen - zu hart und kaut der Hund zu ausgiebig daran, kann es sein, dass es zu einer Zahnsplitterung kommt oder der Zahn generell eine Verletzung davonträgt (Riss, etc.)
+ gekochte Knochen - splittern und können Verletzungen im Mundbereich/Speißeröhre verursachen.
Meine Hunde bekamen/bekommen, Hühner-/Puten-Hälse&-Karkassen, Rippen vom Lamm, Schaf, Ziege, Wild , Kaninchenkopf,-karkassen, Eintagsküken, und fleischige Knochen vom Rind aber eher selten.
Der Betirag ist nicht soo falsch, jedoch sollte man nicht zu sehr verallgemeinern, da sich die meisten Hundehalter zu wenig mit der Fütterung ihrer Vierbeiner beschäftigen und dann nur herauslesen was sie möchten.
Dass dem Hund die Zähne geputzt werden sollten, finde ich lächerlich.. -
Die BH ist aber keine Garantie dafür das der Hund niemals beißen wird , genauso wie Arbeit auf dem Hundeplatz
Natürlich, das ist keine Garantie, jedoch sehe ich HH , die aktiv in einem Verein sind und etwas mit dem Hund machen, als verantwortungsbewusster als HH, die eben mal so einen Hund haben & womöglich auch überfordert sind.
Es gibt genug Kurse in Hundeschulen, die auf den Alltag angepasst sind. Eben für die HH, die nichts mein reiner UO anfangen können.Das wäre trügerische Sicherheit, den ohne Training im Alltag bringt dir die ganze BH keinen Pfennig. Und manche Hund haben einfach diese Veranlagung, die immer da ist auch wenn sie erzogen sind.
Veranlagung zu beißen?
Das kann sein, jedoch erziehen sich viele HH ihre Hunde zu Beißern. Allein die Kleinhundehalter, da zwickt der Hund mal eben, wenn ihm etwas nicht passt oder wenn Mensch nicht auf die Körpersprache des Hundes achtet und genau solch Unwissenheit kann mit einem Besuch in der Hundeschule oder bei einem Trainer vermieden werden.Und ich denke sehr viele Leute würden das Programm halt runterspulen (die BH ist ja nun wirklich einfach) und im Alltag dann einfach weiter machen wie sie es eh wollten.
Sicher würde es den einen oder anderen vielleicht davon abhalten sich einen Hund zu holen und anderen eventuell ein bisschen Wissen vermitteln, aber ändern würde sich nichts.
Dan müsste man alles überprüfen, wer soll das machen? Es werden nicht mal die jetzigen Gesetze konsequent überprüft. Immer mehr Regeln und Einschränkungen ohne Sinn und Verstand.
Es bringt alles nix wenn diese Hunde im Alltag so geführt werden wie es die Leute halt machen.
Meiner Meinung nach ist das größte Problem einfach das sich die Leute Hunde holen die nicht zu ihnen und ihrem Leben passen. Bzw die Leute einfach zu faul und dumm dafür sind
Warum muss sich z.b eine Familie, die keine Ambitionen im Hundesport hat einen DSH aus der Leistung oder ähnliche Arbeitshunderassen holen?
Ich sehe auch oft alte Leute bzw einfache Leute mit Jagdhunderassen und frage mich einfach nur warum??
Man wird solche Vorfälle nie verhindern können, so wie alles im Leben gefahren mit sich bringt .
Man hat halt zurzeit wieder ein tolles Thema um die Massen zu beschäftigen, solange bis das nächste Top Thema erscheint
Finde es halt kontraproduktiv, davon auszugehen, dass es eh nicht klappt.
Schwarze Schafe werden wir immer haben, umso wichtiger ist es als Hundebesitzer unsere Verantwortung kundzugeben und Verbesserung erreichen zu wollen.
Seit 15 Jahren halten ich Hunde und hatte mit der Gesellschaft nie auch nur ansatzweise Probleme, auch wenn ich mal mit 4 Hunden gleichzeitig unterwegs war. In den nächsten 15 Jahren werde ich meine Hunde genauso erziehen und halten und erhoffe auch weiterhin keinerlei Probleme