Der Absturz des Gebrauchshundesports

  • Ein Polizeihund ist im Dienst. Das ist leider nicht immer ein Zuckerschlecken.

    Könnte man auch auf Polizeipferde umlegen. Kein Reiter wurde auf die Idee kommen mit seinem Pferd bei einem Umzug mit lärmenden Menschenmassen, Knallkörper und lauter Musik Teil zu nehmen. Ein Polizeipferd wird nun Mal dazu eingesetzt durchgeknallte Fußballfans in Schach zu halten. Nur als Beispiel.

  • Ein Polizeihund ist im Dienst. Das ist leider nicht immer ein Zuckerschlecken.

    Könnte man auch auf Polizeipferde umlegen. Kein Reiter wurde auf die Idee kommen mit seinem Pferd bei einem Umzug mit lärmenden Menschenmassen, Knallkörper und lauter Musik Teil zu nehmen. Ein Polizeipferd wird nun Mal dazu eingesetzt durchgeknallte Fußballfans in Schach zu halten. Nur als Beispiel.

    Natürlich könnte man das genauso in Frage stellen.

    Nämlich ob die Polizei unbedingt noch Hunde und Pferde benötigt.

  • Könnte man.


    Ist aber genauso sinnlos wie eine Diskussion ob der Mensch Fleisch essen muss oder nicht.


    Aber dass hat nun wirklich keinen Zusammenhang mit dem eigentlichen Thema.

  • Jeder der so etwas selber erleben durfte und das Gleiche bei Hunden beobachten konnte wird die Seite der sogenannten Tierschützer ins Reich der verklärten Illusion schiessen.

    is einfach so


    Wer es nie gesehen und erlebt hat kann es halt einfach nicht beurteilen von daher ist jede Diskussion sinnlos.

  • Nachdem mich auf privatem Weg die dritte, bzw. vierte Beschwerde über Harz2024 Verhalten in diesem (und ähnlichen) Fäden erreicht hat, gibt's eine Woche Urlaub.


    Danach bitte ich dich Harz2024 dich grundsätzlich nichtmehr in Themen bezüglich Hundesport, Leistungszucht (Anlagen, genetische Qualität,..) etc. zu Äußern.


    PS: die Beschwerden kamen nicht speziell von "den IGPlern" hier, sondern quer durchs Forum von Personen die einfach in der (durchaus spannenden) Diskussion gestört werden.

  • Dr. Erwin Lammenett hat ein gutes Video zu dem Thema gemacht. Ja, tatsächlich hat er vollkommen Recht!!!


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    Das ist genau das was es ist!! Fake News!! Martin Rütter verbreitet Fake News!


    Und damit verboten und sollte aus den Sozialen Medien entfernt werden.


    Definition von Fake News:

    Fake News (auch Fakenews;[1] englisch fake news [ˈfɛɪ̯kˌnjuːz])[2] sind absichtlich falsche oder irreführende Informationen, die oft in Form von Nachrichten verbreitet werden. Sie werden gezielt erstellt, um die öffentliche Meinung zu manipulieren, Fehlinformationen zu verbreiten oder bestimmte politische, soziale oder wirtschaftliche Ziele zu verfolgen. Fake News können in Form von Artikeln, Bildern, Videos oder Social-Media-Beiträgen auftreten und sind oft schwer von echten Nachrichten zu unterscheiden. Wegen ihres oft absichtlich emotionalen Charakters verbreiten sie sich, da ohne redaktionelle Kontrolle, in den sozialen Netzwerken häufig viral.

    Die Verbreitung von Fake News kann schwerwiegende Folgen haben, darunter die Verzerrung der öffentlichen Meinung, die Verbreitung von Misstrauen gegenüber etablierten Medien und Institutionen und in einigen Fällen sogar die Förderung von Gewalt oder sozialer Unruhe.

  • Ich halte mich ja normalerweise , wegen : hab keine richtige Ahnung von der Materie, aus Euren Unterhaltungen zum Thema raus!


    Aber hab gerade auf good4pets diesen Bericht von Martin Weitkamp gelesen und finde der 2. Absatz von Ein Pilotprojekt der Bundespolizei erklärt Eure Sicht sehr gut.


    Cheyenne und Nitro – Dualdiensthunde für die Bundespolizei - Good4Pets.de
    Martin Weitkamp beschäftigt sich seit 40 Jahren mit der Ausbildung von Hunden. Hier berichtet er über seine vielen Einsätze ...
    good4pets.de
  • Danke dir. Ich glaube der Autor hat in einer Hundezeitschrift schon einmal eine Serie über Fährte geschrieben. Sehr interessant und auch für Laien verständlich.

  • Danke dir. Ich glaube der Autor hat in einer Hundezeitschrift schon einmal eine Serie über Fährte geschrieben. Sehr interessant und auch für Laien verständlich.

    von ihm sind öfter Artikel in der Hundewelt und momentan gibt´s 8 ( mMn sehr interresante) Podcast Folgen mit ihm bei Tierisch Gut (von good4pets).


    Von ihm ist auch das Buch: Im Schatten der Gefahr

  • zu Martin Rütter: ich bezweifle doch sehr arg, dass er jemals Hunde aus dem IGP- Bereich im Training hatte. Alles was ich bisher in seinen Sendungen zu Gesicht bekam, waren unerzogene, unausgebildete und überdrehte Familienhunde. Wie viele von den gezeigten Hunden wurden im Sport (muss ja nicht zwingend IGP sein, gibt ja noch andere Hundesportarten) geführt?


    Ich sehe es in meinem privaten Umfeld: die Hunde, die artgerecht bzw. sportlich ausgelastet werden (wie Mantrailing, IGP, RO, jagdlich geführt), fallen meiner Erfahrung nach weniger im Alltag auf als die Begleit-/ Familienhunde. Ich weiß nicht, wie oft der Kleinspitz bzw. der Dackel von gegenüber munter in seine Flexileine gerast ist um Joker "kalt" zu machen (über die Straße wohlgemerkt!). Genauso wie der dicke Labbi von der älteren, netten Dame und der Aussie von Familie X. Keinen der Besitzer stört das Verhalten ihres Hundes. "Muss so sein", "Der passt gut auf", "Fiete! Pass auf! Der hatte bestimmt noch kein Frühstück!", "Der wurde mal vom DSH gebissen, deswegen mag er die nicht". Das Verhalten des Hundes wird einfach mal so hingenommen.

    Eine Kollegin aus der RH Staffel hatte eine Zeit lang auch einen Leinenpöbler und noch eine andere Baustelle. Die Themen waren innerhalb von 1-2 Monaten erledigt, weil sich nicht damit abfinden wollte. Sie hat sich eine Trainerin gesucht und mit ihrem Hund fleißig trainiert. Genauso wie andere Bekannte, die in anderen Hundesportsparten unterwegs sind/ waren: sie haben sich entweder Hilfe gesucht oder selber an den Baustellen gearbeitet - keiner von denen wollte einen Hund, der auf dem Platz Hui und im Alltag pfui ist.


    Zwei weitere Bekannte von mir sind (Problem)Hundetrainer/innen: Sie werden meist erst dann um Hilfe gebeten, wenn das Kind schon im Brunnen gefallen ist (Hund hat Halter/ Familie/ Freunde/ Kinder/ Hunde gebissen oder anderweitig verletzt). Für das Verhalten, das schon laaange vorausgegangen ist, hatte man immer irgendwelche fadenscheinige Ausreden/ Begründungen (siehe oben). Der Prozentsatz von sportlich/ dienstlich geführten Hunden ist hier verschwindend gering - sagen sie selber! Der eine bietet seit über 30 Jahre Hundetraining an, die andere macht es bald 10 Jahre... die werden schon einige 100 Hunde-Mensch-Teams erlebt haben.


    Das heißt jetzt nicht, dass jeder Hund der sportlich geführt ist, perfekt erzogen ist und jeder Familienhund gefährlich und beißwütig - ich denke eher, dass Hundesportler/Diensthundeführer etc. sich doch eher Gedanken machen als der normale Hundehalter. Die Zeiten, dass Sporthunde 24/7 im Zwinger sitzen und nur zum Training rauskommen, sind definitiv vorbei- die meisten dieser Hunde sind stinknormale Familienhunde mit einem Hobby.


    Das ist einem Martin Rütter und vielen anderen IGP Hundesportgegnern jedoch vollkommen wurscht...

  • Hier ist noch ein schönes Video über das Thema. Ich finde den Beitrag von diesem Herrn wirklich sehr gelungen.

    Noch ein paar Daumen hoch könnten den Beiträgen sicherlich nicht schaden.


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